Im Frühjahr 2011 haben wir, die beiden Tonmeister Karola Parry und Udo Potratz, den Geschäftsbereich der Projektentwicklung und Medienfertigung und die Label ES-DUR und CHARADE des ES-DUR Tonstudios Hamburg von Eberhard Schnellen übernommen. Unsere neue Firma C2 Hamburg. Musik & Medienproduktion wird hochwertige Audioproduktionen veröffentlichen. In naher Zukunft entsteht unter dieser Adresse der offizielle Web-Auftritt von C2 Hamburg. und ein Web-Shop mit umfangreichen Zusatzinformationen.
C2 Hamburg. Musik & Medienproduktion
Karola Parry & Udo Potratz GbR Arnoldstr. 26-30 22765 Hamburg
Tel +49 40 39909597 Fax +49 40 396735 info[at]c2hamburg.de
Vertrieb Deutschland: Klassik-Center Kassel
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Neuveröffentlichung zum 01.12.2011: FANDANGOS Der Fandango in der Zeit Goyas: Werke von Félix Máximo López, José Antonio Martí, Domenico Scarlatti, José Blasco de Nebra, Gaspar Schmidt Comaposada und anderen |
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ES 2037 |
17,00 € zzgl. 3,00 € Versand Digipak, 1 CD, Spielzeit 68:50 , Booklet 32 Seiten, Texte in deutsch, englisch, spanisch
FANDANGO Werke von Félix Máximo López, José Antonio Martí, Domenico Scarlatti, José Blasco de Nebra, Gaspar Schmidt Comaposada und anderen
Helmut C. Jacobs, Akkordeon
Pierre Augustin Caron de Beaumarchais (1732-1799), der Autor der Theaterstücke Barbier von Sevilla und Figaros Hochzeit, schreibt 1764 aus Madrid über die spanischen Tänze:
der geschätzteste hier ist der, den man als Fandango bezeichnet, dessen Musik von extremer Lebhaftigkeit ist und der aus einigen anzüglichen Schritten und Figuren besteht, [
]
deren recht gute Ausführung mich, der ich nicht zu den schamhaftesten Menschen gehöre, bis zu den Augen hat schamrot werden lassen. [
] Der Geschmack an diesem obszönen Tanz [
]
ist in diesem Volk so verwurzelt [
].
Seit der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts hat der Fandango zahlreiche Komponisten außerhalb der Iberischen Halbinsel zur Notation von Fandangos oder Fandangomelodien, zu Bearbeitungen
oder freien eigenen, von der Gattung inspirierten Kompositionen angeregt, beispielsweise Gluck, Mozart und Beethoven (der in einem seiner Notizbücher von 1810 den Anfang eines Fandangos notiert hat,
dessen Faksimile im CD-Booklet erstmals veröffentlicht wird), Salieri, Schumann oder Henze. In Spanien selbst wurde der Fandango von zahlreichen anonymen und Komponisten wie Félix Máximo López, José Antonio Martí,
José Blasco de Nebra und Gaspar Schmidt Comaposada zu Papier gebracht. Auch der in Spanien lebende italienische Komponist Domenico Scarlatti hat einen Fandango komponiert. Gegen Ende des 18. Jahrhunderts wurde der
Fandango allmählich vom Bolero und später vom Flamenco abgelöst.
Seit der Romantik prägte der Fandango in erheblichem Maße das europäische Spanienbild und reichte im 19. Jahrhundert oft als einziges Versatzstück aus, um eine spanische Atmosphäre zu erzeugen. Seine weitreichende
Popularität erlangte der Fandango im 18. Jahrhundert durch die gegen die Moral der streng katholischen Gesellschaft verstoßende provozierende Erotik. Er ist dennoch heute, von wenigen Stücken abgesehen, vergessen.
Durch seine Forschung über den Maler Francisco José de Goya y Lucientes (1746-1828), dessen provozierende Bilder "Die bekleidete Maja" und "Die nackte Maja" Goya zu ähnlichem aber dauerhaften europäischen Ruhm verhalfen,
stieß der Akkordeonist und Romanist Helmut C. Jacobs auf unbekannte Fandangos und nahm eine umfangreiche Spurensuche in den Archiven, Bibliotheken und Musiksammlungen nach den Manuskripten auf. Jacobs konnte so in diesem
Projekt zwei seiner Interessen, die Wissenschaft und die Musik verbinden. Es entstand eine CD, die den Mikrokosmos des Fandangos auf ungewöhnliche Weise abbildet, einerseits durch eine wissenschaftliche Aufarbeitung der
einzelnen Werke und andererseits durch die klangliche Umsetzung auf einem zweimanualigen Einzeltonakkordeon mit chromatischen Knopftastaturen. Mit Ausnahme eines Fandangos, der für das Saiteninstrument Psalter bestimmt war,
sind die eingespielten Werke für ein Tasteninstrument komponiert, das nicht in jedem Falle spezifiziert wird (Cembalo, Pianoforte oder Orgel manualiter). Alle Stücke hat Jacobs originalgetreu in Tonart und Spielanweisungen
auf dem Akkordeon realisieren können, und dessen Farbenreichtum bereichert feinsinnig die Fandangos. Man könnte meinen, wenn das Akkordeon schon damals existiert hätte, wären Fandangos für dieses Instrument geschrieben worden.
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Neuveröffentlichung zum 15.11.2011: GERINGAS PLAYS BACH PLUS J.S.Bach: Suiten für Violoncello solo, BWV 1007-1012 plus Werke von Casals Corigliano Geringas Gubaidulina Krenek enderovas Suslin und Vasks |
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ES 2036 |
29,00 € zzgl. 3,00 € Versand Digipak, 2 CDs, Spielzeiten 75:28 / 70:47, Booklet 32 Seiten, Texte in deutsch, englisch, französisch
J.S.Bach: Suiten für Violoncello solo, BWV 1007-1012 plus Werke von Casals Corigliano Geringas Gubaidulina Krenek enderovas Suslin und Vasks
David Geringas, Violoncello
Was hat es denn eigentlich auf sich mit Bachs Cello-Suiten? Lutz Lesle schreibt im Booklet: Bachs
Wagnis, mitten im Generalbasszeitalter auf jegliches Bassfundament zu verzichten und das unbegleitete
Saiteninstrument in eine teils verborgene, teils offenbare Mehrstimmigkeit zu verwickeln, kam tonsprachlich
einem Quantensprung gleich. Kurzum: Bach komponierte für die damalige Zeit höchst ungewöhnliche,
moderne Musik. Klingt nicht Bach auch jetzt noch so modern wie Musik von heute?
David Geringas widmete sich zeit seines Lebens der Erarbeitung, Aufführung und Entdeckung Neuer
Musik, und so entstand die Idee, Bachs Cello-Suiten mit Werken zeitgenössischer Komponisten zu kombinieren
als Versatzstücke, Bindeglieder, Trenner oder Vermittler. Dabei gibt es bei den ausgewählten
zeitgenössischen Kompositionen nur zum Teil einen direkten Bezug durch die Verwendung von Fragmenten
von Bach. Die neuen Werke haben mehr Bezüge durch die passende Stimmung, Verinnerlichung,
Tonart, Charakter. Die Auswahl fiel nicht leicht, und neben den von David Geringas häufiger gespielten
Werken von Pablo Casals, Sofia Gubaidulina, Ernst Krenek, Victor Suslin und Peteris Vasks finden sich
auch neue, unbekannte und zum Teil bisher unveröffentlichte Stücke z.B. von John Corigliano und David
Geringas selbst. Als Einleitung zur 5. Suite und speziell für die CD komponiert wurde das Interludium
von Anatolijus enderovas, der seit der Kindheit eng mit David Geringas befreundet ist.
Klanglich ist die CD eine Rarität, da sie über mehrere Jahre entstanden ist und auf drei verschiedenen
Celli eingespielt wurde. Die Suiten Nr. 2, 3 und 4 spielt David Geringas auf dem Giuseppe Guarneri
del Gesù Cello Messeas von 1731, das David Geringas im Jahr 2000 zur Verfügung gestellt wurde.
Die Suiten Nr. 1 und 5 und alle zeitgenössischen Werke erklingen auf dem Cello von Giovanni Battista
Guadagnini, gebaut 1761 in Parma. Die 6. Suite in D-Dur schrieb Bach für ein fünfsaitiges Instrument:
ein Violoncello mit zusätzlicher Diskantsaite e. David Geringas hält sich an Bachs Vorgabe und spielt auf
einem fünfsaitigen Violoncello, gebaut von Hubert Schnorr zu Bachs 300. Geburtstag im Jahre 1985.
Wie schon bei seiner erfolgreichen Konzertreihe 2004 in der Berliner Philharmonie mit Beethoven Plus,
in der David Geringas alle Beethoven-Sonaten mit Werken der slawischen Romantik kombiniert hatte, hat
er nun eine spannende Kombination mit Bachs Cello-Suiten gefunden. Bach Plus!
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MUSIK AM GOTHAER HOF Werke von Schweitzer Benda Spohr Romberg Böhner Liszt Grützmacher Herzog Ernst II. Strauss |
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ES 2035 |
17,00 € zzgl. 3,00 € Versand Media-Book, 1 CD, Spielzeit 79:50, 44 Seiten, Texte in deutsch, englisch, französisch
A. Schweitzer : Ouvertüre aus der Oper "Alceste" G. A. Benda : Konzert für Viola und Orchester F-Dur L. Spohr: Concertante C-Dur für Violine, Violoncello und Orchester Andreas Romberg: Ouvertüre Es-Dur op. 54 zur Oper "Die Großmut des Scipio" L. Böhner: Grand Galop concertant et brilliant "Aurora Galopp" op. 76 F. Liszt: "Festmarsch" nach Motiven von Herzog Ernst II. F. Grützmacher: "Große Concert-Fantasie" für Violoncello und Orchester op. 33 Herzog Ernst II.: "Fackeltanz" Johann Strauss :"Neues Leben" op. 278
Antje Weithaas, Violine Tatjana Masurenko, Viola Jens Peter Maintz, Violoncello Michael Sanderling, Violoncello
Thüringen Philharmonie Gotha Hermann Breuer, Dirigent
Wussten Sie, dass der Walzerkönig Johann Strauss die Staatsbürgerschaft des Herzogtums Sachsen-
Coburg und Gotha bekam, um sich von seiner Frau scheiden zu lassen? Dass dem Herzogtum
Gotha die Einführung der allgemeinen Schulpflicht zu verdanken ist? Das Queen Elisabeth II. mit
dem Gothaer Adelsgeschlecht verwandt ist? Kennen Sie Werke von Louis Spohr, der zu Lebzeiten
so bekannt war wie Paganini? Diese und umfassende weitere Informationen finden Sie in dem
Booklet der CD "Musik am Gothaer Hof".
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Musik am Gothaer Hof: Andreas Romberg (1767-1821) - Arien und Orchesterwerke |
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ES 2033 |
17,00 € zzgl. 3,00 € Versand Ouvertüre Es-Dur op. 54 zur Oper Die Großmut des
Scipio Potpourri A-Dur nach Melodien der Oper Don
Juan von Mozart (Don Giovanni) für Violine und Orchester
op.47 Die Kindsmörderin. Dramatische Szene für Sopran
und Orchester nach der gleichnamigen Ballade von Friedrich Schiller
op. 27 Sinfonie Nr. 1 Es-Dur op. 6
Anke Hoffmann, Sopran Antje Weithaas, Violine
Mitglieder der Suhler Singakademie (Einstudierung: Markus Teutschbein)
Thüringen Philharmonie Gotha-Suhl Hermann Breuer, Dirigent
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"Fascinación Tango" - Tangos für Orchester von Piazzolla Stravinsky Albeniz Blacher Martinu Egk Schnittke Hensel |
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ES 2032 |
17,00 € zzgl. 3,00 € Versand Astor Piazzolla: Milonga del ángel, Tangazo, La muerte del ángel,
Fuga y misterio, Tres minutos con la realidad, Oblivión Isaac
Albéniz: Tango aus den "Deux danses espagnoles" op.
164, Tango aus der Sammlung "España" op. 165 Boris
Blacher: Tango aus dem Ballett "La vie" Bohuslav
Martinu: Tango Werner Egk: Tango aus der Oper "Peer Gynt" Igor
Strawinsky: Tango Alfred Schnittke: Polyphonischer Tango (1979) Lothar
Hensel: Homenaje a Astor
Thüringen Philharmonie Gotha-Suhl
Lothar Hensel, Bandoneon Luís Borda, Gitarre
Norberto Bondino, Violine Ulrike Payer, Klavier
Hermann Breuer, Dirigent
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Musik am Gothaer Hof: Herzog Ernst II. gewidmet (1818-93) - Orchesterwerke |
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ES 2031 |
17,00 € zzgl. 3,00 € Versand Herzog Ernst II.: Ouvertüre zur Oper "Santa Chiara" Friedrich
Grützmacher: "Große Concert-Fantasie" für
Violoncello und Orchester op. 33 Franz Liszt: "Festmarsch" nach
Motiven von Herzog Ernst II. Herzog Ernst II.: "Fackeltanz" Johann
Strauß: "Neues Leben" op. 278 Herzog Ernst gewidmet, "Donauweibchen" op.
427
Jens Peter Maintz, Violoncello
Thüringen Philharmonie Gotha-Suhl
Leitung: Hermann Breuer
Von "Entdeckerfreude" spricht Dirigent Hermann
Breuer, wenn überraschend mal wieder eine bislang unbekannte Partitur
im Archiv des Gothaer Schlosses oder in der Landesbibliothek Coburg
gefunden wird. So tauchte unter anderem eine Orchesterpartitur des "Festmarsches" von
Liszt auf, den dieser nach Motiven von Herzog Ernst II komponierte.
Ihm ist die vorliegende CD gewidmet: Entdeckerfreude, die sich lohnt.
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Musik am Gothaer Hof: Johann Ludwig Böhner (1787-1860) Vol. II- Solokonzerte und Orchesterwerke |
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ES 2030 |
17,00 € zzgl. 3,00 € Versand Fantasie für Fagott und Orchester op. 1 Serenade F-Dur für Orchester op. 9 Introduction und Variationen für Fagott und Orchester op. 27 Grand Galop concertant et brilliant "Aurora Galopp" op. 76
Klaus Thunemann, Fagott
Thüringen Philharmonie Gotha-Suhl
Leitung: Hermann Breuer
"Man hat es lange nur zur Begleitung gebraucht, wir Deutsche
aber waren die ersten, ihm auch das Solo abzuringen, und zwar mit solchem
Glücke, daß jetzt das Fagott unter die ersten Soloinstrumente
der Welt gehört. Der Ton des Instruments ist so gesellschaftlich,
so lieblich geschwätzig, so für jede unverdorbene Seele gestimmt,
daß der letzte Tag der Welt gewiß noch viel tausend Fagotte
unter uns antreffen wird."
(Chr. Fr. D. Schubart 1784 in seinen "Ideen zu einer Ästhetik
der Tonkunst")
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Musik am Gothaer Hof: Louis Spohr (1784-1859) - Doppelkonzerte |
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ES 2029 |
17,00 € zzgl. 3,00 € Versand Concertante A-Dur op. 48 für 2 Violinen und Orchester Concertante C-Dur für Violine, Violoncello u. Orchester Potpourri aus der Oper "Jessonda" für Violine, Violoncello und Orchester op. 64
Antje Weithaas, Violine Mila Georgieva, Violine
Michael Sanderling, Violoncello
Landessinfonieorchester Thüringen, Gotha
Leitung: Hermann Breuer
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Musik am Gothaer Hof: Anton Schweitzer (1735-1787) - Arien und Orchesterwerke |
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ES 2028 |
17,00 € zzgl. 3,00 € Versand Ouvertüre zum Singspiel "Die Dorfgala" Ouvertüre und zwei Arien aus der Oper "Alceste" Sinfonia D-Dur Polyxena - Lyrisches Monodrama
Margot Stejskal, Sopran
Landessinfonieorchester Thüringen, Gotha
Leitung: Hermann Breuer
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Musik am Gothaer Hof: Georg Anton Benda (1722-1795) - Solokonzerte und Orchesterwerke |
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ES 2027 |
17,00 € zzgl. 3,00 € Versand Sinfonia zum Singspiel "Der Dorfjahrmarkt" Konzert für Klavier und Streichorchester g-Moll Sinfonia D-Dur Konzert für Viola und Orchester F-Dur
Tatjana Masurenko, Viola Rolf Plagge, Klavier
Landessinfonieorchester Thüringen, Gotha
Dirigent: Hermann Breuer
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David Geringas und Tatjana Geringas spielen Alfred Schnittke - "cello piano works" |
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ES 2025 |
17,00 € zzgl. 3,00 € Versand Epilog zu "Peer Gynt" für Violoncello, Klavier und
Tonband
Cello Sonate Nr. 1 und 2 Musica nostalgica
David Geringas, Violoncello Tatjana Schatz, Klavier
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"Thunder on the Baltic": Petras Geniushas spielt Grieg Chopin Rachmaninoff und Kutavichius |
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ES 2024 |
17,00 € zzgl. 3,00 € Versand Edvard Grieg: "Aus Holbergs Zeit" - Suite im alten Stil op. 40 Frédéric Chopin: Polonaise-Fantasie op. 61 Sergej Rachmaninov:
Sonate Nr. 2 b-Moll op. 36 Bronius Kutavichius: Sonata
Petras Geniushas, Klavier
Mit Donner und Blitz Vornehme Zurückhaltung ist geboten, preist man heute einen neuen "Tastenlöwen" an.
Doch machmal verbirgt sich auch eine echte Entdeckung dahinter... der
litauische Pianist Petras Geniushas! Er ist ein Weltbürger, dem
man bei seinen lebendigen Interpretationen klassischer Werke große
Neugier und Offenheit anmerkt. Ob Klassik, Avantgarde oder Jazz - sein
Spiel hat einfach "Groove".
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Musik am Gothaer Hof: Johann Ludwig Böhner (1787-1860) - Orchesterwerke |
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ES 2022 |
17,00 € zzgl. 3,00 € Versand Große Ouvertüre D-Dur op. 16 Fantasie und Variationen über ein Originalthema für Violine und Orchester e-Moll op. 94
Große Sinfonie d-Moll op. 130 Ouvertüre zur Oper "Der Dreiherrenstein"
Viktor Barschewitsch, Violine
Landessinfonieorchester Thüringen, Gotha
Leitung: Hermann Breuer
"Es wurde allerhöchste Zeit ...
für Böhner - Benda - Schweitzer - Spohr
Wie ein edler Wein, haben auch die Partituren der Gothaer Hofkapellmeister
seit Jahrhunderten in den Archiven des Schlosses gelagert. Jetzt sind
sie reif und auf CD lieferbar - der Staub ist ab, der Lack aber nicht!
Folgen Sie dem Landessinfonieorchester Thüringen, Gotha unter
der Leitung von Hermann Breuer auf seiner Reise in die Vergangenheit
des traditionsreichen Gothaer Hofes. Hier präsentiert sich ein
Klangkörper auf höchstem technischen Niveau mit einer Musik,
in der auch nicht der kleinste Fehler vertuscht werden kann." (FonoForum
7/1997)
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David Geringas und Tatjana Schatz spielen Schostakowitsch, Prokofiev und Rostropowitsch |
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ES 2021 |
17,00 € zzgl. 3,00 € Versand Dmitri Schostakowitsch: Sonata op. 40; Moderato für Violoncello und Klavier Sergej Prokofieff: Sonata op. 119 Adagio aus "Cinderella" op. 97 Mstislav Rostropowitsch: Humoreske
David Geringas, Violoncello Tatjana Schatz, Klavier
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"12 Hommages a Paul Sacher pour Violoncelle" - David Geringas und seine Lübecker Celloklasse |
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ES 2020 |
17,00 € zzgl. 3,00 € Versand Kompositionen über das Thema "eS A C H E Re" von Britten Hallfter Henze Beck Holliger Dutilleux Lutoslawski Fortner Huber Berio Ginastera Boulez
Es spielen David Geringas und seine Lübecker Celloklasse: Eckard Runge Jens Peter Maintz Nikolaus Trieb Troels Svane Hermansen Claudius Herrmann Adnana Alexandrescu-Rivinius Brigitte Maaß Christiane Peters Magrete Willassen Andreas Grünkorn Thomas Gossenbacher
Keine Cello-Klasse der Welt ist erfolgreicher als die von Prof. David
Geringas - warum, zeigt diese Aufnahme!
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Solo for Tatjana - David Geringas spielt Werke von Ligeti Schedl Suslin Meyer Senderovas Vasks Hindemith und Casals |
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ES 2019 |
17,00 € zzgl. 3,00 € Versand Gyorgy Ligeti: Sonate für Violoncello solo Gerhard Schedl: aus Zwei Stücke aus der Schatz-Truhe Nr.1: gleichsam präludierend Viktor Suslin: Schatz-Insel Krysztof Meyer: Monolog Anatolijus Senderovas: Due Canti Peteris Vasks: Gramata Cellam Paul Hindemith: Sonate für Violoncello solo op. 25 Nr. 3 Pablo Casals: Cant dell Ocells
David Geringas, Violoncello
Liebeserklärung! Gezupft, gestrichen und gesungen.
Gibt es etwas Schöneres als eine Liebeserklärung auf dem
Cello; und das von einem Weltklassecellisten? David Geringas spielt
mit "Solo for Tatjana" ein musikalisches Dankeschön
und "Ich liebe Dich" für die wichtigste Person an seiner
Seite - Tatjana Schatz.
Ein Highlight ist sicherlich das "Cello-Buch" von Peteris
Vasks, bei dem David Geringas nicht nur auf dem Cello singt .... Wen
der Cellist mit seinem beliebten Zugabenstück einmal in Erstaunen
versetzt hat, der wird sich jetzt besonders über die Einspielung
auf CD freuen.
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David Geringas und Tatjana Schatz spielen Schumann und Schubert |
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ES 2018 |
17,00 € zzgl. 3,00 € Versand Robert Schumann: Adagio und Allegro op. 70 Fantasiestücke op. 73 Stücke im Volkston op. 102 Franz Schubert: Sonate in a-Moll "Arpeggione" D 821
David Geringas, Violoncello Tatjana Schatz, Klavier
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David Geringas und Tatjana Schatz spielen Strauss und Schulhoff |
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ES 2017 |
17,00 € zzgl. 3,00 € Versand Richard Strauss: Sonate für Violoncello und Klavier F-Dur op. 6 Romanze F-Dur AV 75 Erwin Schulhoff: Sonate für Violoncello und Klavier C-Dur op. 17
David Geringas, Violoncello Tatjana Schatz, Klavier
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David Geringas und Tatjana Schatz spielen Brahms |
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ES 2016 |
17,00 € zzgl. 3,00 € Versand Johannes Brahms: Sonate für Klavier und Violoncello F-Dur op. 99 Sechs Lieder für Violoncello und Klavier Sonate für Klavier und Violoncello e-Moll op. 38
David Geringas, Violoncello Tatjana Schatz, Klavier
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Peter I. Tschaikowsky: "Ballett-Suiten" Schwanensee Dornröschen Nussknacker |
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ES 2015 |
17,00 € zzgl. 3,00 € Versand Peter I. Tschaikowsky: "Dornröschen"-Suite aus dem Ballett op. 66a "Nussknacker" op. 71 - Pas de deux und Blumenwalzer
"Schwanensee"- Suite für Orchester op. 20
Philharmonisches Orchester Wolgograd
Leitung: Edward Serov
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Peter I. Tschaikowsky: 6. Symphonie h-Moll op. 74 Pathétique Mikhail I Glinka: Valse-Fantasia (1856) Ouverture zu "Ruslan and Ludmilla" |
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ES 2014 |
17,00 € zzgl. 3,00 € Versand Philharmonisches Orchester Wolgograd
Leitung: Edward Serov
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Peter I. Tschaikowsky: 5. Symphonie e-Moll op. 64 Nicolai A. Rimsky-Korsakow: Capriccio espagnol op. 34 |
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ES 2013 |
17,00 € zzgl. 3,00 € Versand Philharmonisches Orchester Wolgograd
Leitung: Edward Serov
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Peter I. Tschaikowsky: 4. Symphonie f-Moll op. 36 Anatol K. Ljadow: Der verzauberte See op. 62 Acht russische Volkslieder op. 58 |
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ES 2012 |
17,00 € zzgl. 3,00 € Versand Philharmonisches Orchester Wolgograd
Leitung: Edward Serov
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"Arp Schnitger auf Reisen" - Die Arp Schnitger Orgel in Grasberg und Kloster Möllenbeck |
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ES 2011 |
17,00 € zzgl. 3,00 € Versand Werke von J.S.Bach, G.Böhm, V.Lübeck, F.Sweelinck und D.Buxtehude
Uwe Droszella, Orgel
Vollkommen identische Parameter bei einer Aufnahme in zwei unterschiedlichen
Kirchen verdeutlichen eindrucksvoll den Einfluß des Raumes auf
den Klang.
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CHARADE |
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J.S.Bach: Cembalo-Partiten BWV 825-827
2 CDs für 30 € - (1 € davon geht an das Kindertheater-Projekt der Bayreuther Festspiele) |
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CHA 3037 |
30,00 € zzgl. 3,00 € Versand Eleonore Bühler-Kestler, Cembalo
Mit fast 80 Jahren zeigt Eleonore Bühler-Kestler ihre Sicht auf die
Bachschen Partiten, und so erstrahlt das Werk als Quintessenz eines
erfüllten Musikerlebens. Die tänzerische und klangvolle Gestaltung der
„Clavir-Übungen“ zu ihrer ganz persönlichen „Gemüths Ergötzung“ -
wie im Original- titel von Johann Sebastian Bach beschrieben - ist nicht nur der
intellektuellen Reife des Alters zuzuschreiben, sondern auch dem
Lebensmut, der sich aus der emotionalen Tiefe der Bachschen Musik zu
speisen scheint. Und so gelingt eine Aufnahme von erstaunlicher
Strahlkraft und - ja, sogar Jugendfrische.
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Wolfgang Jacobi: "divertissement" - works for accordion |
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CHA 3040 |
17,00 € zzgl. 3,00 € Versand Divertissement • Sechs Walzerbagatellen •
Capriccio • Zehn polyphone Stücke nach spanischen Volksliedern • Konzertrondo •
Zwei Etüden aus Gradus ad Parnassum • Französische Ouvertüre •
Sarabande und Allegro
Helmut C. Jacobs, Akkordeon
„Ich habe ein Ausweichgeleise in der Akkordeonmusik gefunden. Gerade komme ich ruhm- und
schweißbedeckt von den Trossinger Musiktagen zurück“ (W. Jacobi, 1968) Solchen Erfolg genoss
Wolfgang Jacobi (1894-1972) am Ende seines bewegten und von Schicksalsschlägen
geprägten Lebens sicherlich sehr. In Bergen auf Rügen geboren, wuchs Wolfgang
Jacobi in einem musikalischen Elternhaus auf. Als Soldat im 1. Weltkrieg erkrankte er schwer
an Tuberkulose, kam in Frankreich in Gefangenschaft und wurde in einem Sanatorium in Davos
behandelt. Dort kam er in Kontakt mit der impressionistischen Musik, die ihn Zeit seines Lebens
beeinflußte. Nach der Rückkehr aus der Kriegsgefangenschaft 1919 begann sein musikalischer
Weg mit dem Kompositionstudium in Berlin sehr vielversprechend. Ab 1922, nach Abschluss seines
Studiums, war er am Berliner Klindworth-Scharwerka Konservatorium und beim Rundfunk
erfolgreich als Lehrer für Kompostition und freier Komponist tätig. Da sein Vater jedoch Jude war,
wurde Wolfgang Jacobi 1933 als "Halbjude" mit einem Berufsverbot belegt. Das veranlasste ihn,
nach Italien zu ziehen, wo er sich intensiv mit der italienischen Musik beschäftigte. 1935 kehrte er
nach München zurück. Im 2. Weltkrieg verlor er seinen Sohn, außerdem verbrannten seine gesamten
in Berlin eingelagerten Kompositionen. Dennoch faßte er nach 1946 bewunderswerterweise
schnell beruflich in München wieder Fuß, er unterrichtete an der Münchner Musikhochschule
Komposition, Kontrapunkt und Harmonielehre und wurde engagierter Wegbereiter für die neue
Musik und das Münchner Musikleben.
Wolfang Jacobi entdeckte für sich erst mit Anfang sechzig das Akkordeon. Er schrieb dafür zahlreiche
Kompositionen, die von der aufstrebenden Akkordeonszene begeistert aufgenommen wurden.
Er komponierte mit einer impressionistischen Leichtigkeit gefällige "neoklassische" Musik
für das Akkordeon: 13 Solostücke, einige kammermusikalische Werke und zahlreiche Stücke für
Akkordeonorchester.
Der Akkordeonist Helmut C. Jacobs teilt Jacobis Vorlieben: Er ist Professor der Romanistik an der
Universität Duisburg-Essen und virtuoser Solist auf seinem zweimanualigen Einzeltonakkordeon
mit chromatischen Knopftastaturen. Es ist Jacobs' zweite Einspielung bei CHARADE. Jacobs
spielt Jacobi - diese Namensverwandtschaft kann kein Zufall sein!
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Felix Mendelssohn Jugendsinfonieorchester Hamburg spielt Werke von Gershwin und Mendelssohn |
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CHA 3039 |
17,00 € zzgl. 3,00 € Versand George Gershwin: Rhapsody in Blue Felix Mendelssohn Bartholdy: Sinfonie Nr.3 in a-Moll Schottische, op.56
Josa Bambirra Silveira Malich, Klavier
Leitung: Clemens Malich
Als das Jugendsinfonieorchester sich im Jahr 2005 entschloss, den in Hamburg geborenen Komponisten, Dirigenten, Pädagogen und Humanisten Felix Mendelssohn zum Namenspatron zu wählen, war noch nicht klar, welche Bedeutung die Namenswahl haben würde. Zunächst war es die Jugendlichkeit und Frische seiner Werke, ihre unmittelbare Kraft, die anzog. Mit zunehmender Beschäftigung mit der Person Mendelssohn erschloss sich aber eine respektvolle und mit Stolz erfüllte Identifikation mit dieser einzigartigen Persönlichkeit. Seine noble Geisteshaltung, sein soziales Engagement, sein Wirken in der Gesellschaft machen ihn unabhängig von seiner Musik zu einem großen Vorbild.
Zum Mendelssohn Jahr 2009 hat sich das Hamburger Mendelssohn Jugendsinfonieorchester (MJO) mit seinem Dirigenten Clemens Malich auf Spurensuche gemacht. Das Projekt hieß Unser Mendelssohn! - Begegnung mit einer großartigen Persönlichkeit: Seine Musik, sein Leben, seine Zeit. Dieses großangelegte Vorhaben beinhaltet Konzerte, Vorträge in Schulen, das Verfassen und Veröffentlichen von Artikeln der Schüler über Felix Mendelssohn in Kooperation mit der Hochschule für Musik und Theater Hamburg sowie die CD-Produktion. Eine so intensive Auseinandersetzung wird wohl für die über 120 Mitglieder lebensprägend bleiben! Bei der CD-Produktion, die für die Orchestermitglieder spannend und anstrengend zugleich war, ist genau das zu hören: Die frische, aufgewühlte Haltung zu Mendelssohns Klangwelt.
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artenius-trio: Werke von Katia Tchemberdji, Maurice Ravel und Claude Debussy |
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CHA 3038 |
17,00 € zzgl. 3,00 € Versand Katia Tchemberdji: Three Bow Dances for Cello and Piano Andante in Memoriam
Alfred Schnittke for Violin and Piano Maurice Ravel: Piano Trio a Minor
Claude Debussy: Golliwogg´s Cake Walk (arr. for Piano Trio by Katia Tchemberdji)
Katia Tchemberdji, Klavier Mika Yonezawa, Violine Kleif Canarius, Violoncello
Das artenius-trio wurde 1997 von Mika Yonezawa und Kleif Carnarius in Berlin gegründet und etablierte sich schnell mit Programmen selten gespielter Werke des 20. Jahrhunderts. Seit 2005 ist die Komponistin und Pianistin Katia Tchemberdji neues Mitglied des Ensembles. Ihre kompositorischen Werke stehen in der russischen Tradition von Gubaidulina und Schnittke. Als Zugabe haben die drei Musiker Debussys Golliwog´s Cakewalk in einer raffinierten Instrumentation von Katia Tchemberbji eingespielt: witzig, leicht und amüsant!
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Lords of the Chords: Traumlicht |
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CHA 3036 |
17,00 € zzgl. 3,00 € Versand Darius Milhaud: Psaume 121 Francis Poulenc: Seigneur, je vous en prie Maurice Duruflé: Notre Père Vytautas Miskinis: Cantate Domino Hugo Wolf: Einklang, Ergebung Knut Nystedt: Peace I leave with you Thomas Tallis: O Lord, in thee is all my Trust Heinrich Isaak: Innsbruck ich muss dich lassen John Farmer: Fair Phyllis Heinrich Poos: Ansprache des Bauern an seinen Ochsen Bernd Engelbrecht: Ein Jäger längs dem Weiher ging Augustin Kubizek: Des Teufels Ritt Zoltán Kodály: Voix des Nuits Jaakko Mäntyjärvi: Pseudo Yoik Traditional: Jeg lagde meg så silde Naomi Shemer: Sheleg al Iri Richard Strauß: Traumlicht S.A. Lovatt: The little green lane Bee Gees: How deep is your love Take Six: If we ever
Hier ist ein neues Vokalensemble zu entdecken: die Lords of the Chords !
In dem Wortspiel klingt die Entstehungsgeschichte der zehnköpfigen
Männerformation an. Denn die Gründungsidee entstand aus
der Begeisterung für die strahlenden Akkorde der Kings Singers.
Wie ihr britisches Vorbild streben auch die Lords of the Chords nach
Homogenität, feiner Intonationskultur und - vor allem - einer breiten
Klangfarbenpalette.
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Torbjörn Iwan Lundquist: "metamorphoses" - works for accordion |
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CHA 3035 |
Botany Play (HV 63) Neun zweistimmige Inventionen (HV 47)
Sonatina Piccola (HV 58) Partita Piccola (HV 35) Lappri (HV 79)
Plasticity. Theme and Variations (HV 56) Assoziationen (HV 105)
Metamorphoses (HV 43b)
Helmut C. Jacobs, Akkordeon
In einem Rundfunkstudio hatte Lundquist (1920-2000) zufällig
das Akkordeonspiel von Mogens Ellegaard, einem dänischen Akkordeonisten,
gehört. Für Lundquist wurde das Akkordeon seither zu einer
faszinierenden Herausforderung in seinem kompositorischen Schaffen.
Die in seiner Musik vorwiegende Polyphonie basiert auf einer teilweise
vom Jazz inspirierten Rhythmik. Seine Musik besitzt eine innere Ruhe,
gleichzeitig ist sie aber auch ironisch-witzig und verarbeitet nordische
Folklore und barocke Modelle. Der Akkordeonist Helmut C. Jacobs (*1957
in Bonn) widmet sich seit Jahren dem Werk von Lundquist. Entdecken
Sie mit seiner Interpretation das interessante Spektrum der Klangwelt
Lundquists für Einzeltonakkordeon.
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WIELAND-Museum Oßmannstedt Audio-Guide / CD-Version |
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CHA 3034 |
Auf vielfachen Wunsch veröffentlichen wir den Audio-Führer
des Wieland-Museums in Oßmannstedt - leicht gekürzt in
dieser CD-Version.
Texte:
Egon Freitag, Viola Geyersbach, Ernst-Gerhard Güse, Andrea Heinz,
Klaus Manger, Klaus-Peter Moritzki, Gabriele Oswald,
Jan Philipp Reemtsma, Susanne Schroeder und Bettina Werche
Textredaktion:
Fanny Esterhazy und Jan Philipp Reemtsma
Sprecher:
Marlen Diekhoff, Gerhard Garbers, Siegfried W. Kernen,
Jan Philipp Reemtsma, Angelika Thomas und Gerd Wameling
Regie:
Charlotte Drews-Bernstein
Produktion:
Hamburger Stiftung zur Förderung
von Wissenschaft und Kultur aus dem Jahre 2005
Etwa zehn Kilometer östlich von Weimar liegt das kleine thüringische
Dorf Oßmannstedt. Hier lebte und arbeitete der Schriftsteller,
Theaterautor, Übersetzer und Publizist Christoph Martin Wieland
(1733-1813) von 1797 bis 1803. Das Gutshaus, in dem Wieland mit seiner
großen Familie wohnte, wurde in den vergangenen Jahren in Zusammenarbeit
der Stiftung Weimarer Klassik und Kunstsammlungen und der Hamburger
Stiftung zur Förderung von Wissenschaft und Kultur restauriert,
saniert und umgebaut. Ein multimediales Museum zu Leben, Werk und Wirkung
Wielands sowie ein grosser Landschaftspark laden zur Besichtigung ein.
Daneben beherbergt das Wielandgut eine Bildungsstätte. Das Wielandgut
ist ein symbolischer Ort für die deutsche Spätaufklärung.
(Jan Philipp Reemtsma)
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"Elise im Wunderland" - Piano-Miniaturen für Kinder |
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CHA 3033 |
Yoshinao Nakada: Etude Robert Schumann: Von fremden Ländern
und Menschen op.15/1, Träumerei op.15/7 Felix Mendelssohn
Bartholdy : Spinnerlied op.67/4 Bin Kaneda: Geese March, Mukashi-mukashi Thekla
Badarczewska: Gebet einer Jungfrau Clavierbüchlein der
Anna Magdalena Bach: Menuet BWV Anh. 114, Menuet BWV Anh. 115, Marche
BWV Anh. 124, Polonaise BWV Anh. 125, Menuet BWV Anh. 116, Marche
BWV Anh. 122, Musette BWV Anh. 126 Johann Sebastian Bach: Gavotte
BWV 816/4, Praeludium BWV 846/1 AkiraYuyama: Tropical Fish,
Confetti, Flugzeug, A Hot Cake, Kaki-no-Tane, Oni-Arare, Birthday
Cake, Gourmand Claude Debussy: Arabesque Nr. 1 Moritz
Moszkowski: Etincelles op.36/6 Dmitri Kabalewski: Sonatine a-Moll
op.27/18, Langsamer Walzer op.39/23, Fröhliche Reise
op.39/24, Die Clowns op.39/20 Ludwig van Beethoven: Für
Elise WoO.59 Wolfgang Amadeus Mozart: Rondo alla Turca KV331
3.Satz Jaroslav Jezek: Bugatti-Step
Shoko Kuroe, Klavier
Die japanische Pianistin Shoko Kuroe führt Kinder und Erwachsene
in die wunderbare Welt der Klaviermusik ein. Sie spielt exquisite Miniaturen
der Klassik und fantasievolle Kinderstücke aus ihrer Heimat -
Werke, welche sie in ihrer frühen Kindheit begleitet und geprägt
haben. Liebevoll werden hier Gänse, Fische und Flugzeuge zum Klingen
gebracht, Geburtstagstorten und Reisgebäck aufgetischt und bekannte
Melodien großer Komponisten vorgetragen. Kurz in Anspielung
auf Lewis Carrolls "Alice in Wunderland" hier eine musikalische
Abenteuerreise der "Elise im Wunderland".
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Profile: Oskar Sigmund - Orgelwerk VII |
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CHA 3032 |
Praeludium, Aria und Fuge (2002) Sonatine (2001) Variationen
und Fuge über ein altfranzösisches Lied (2002) Unter
der Kuppel des Lichts; Sechs Lieder nach Gedichten von Margarete Müller-Henning
für Sopran und Orgel (2003) Praeludium, Arioso und Fuge
(2002)
Erika Peldszus-Mohr, Sopran Heinrich Wimmer an der Rieger-Orgel
in der Stadtpfarrkirche St.Martin zu Gundelfingen und an der Rieger-Orgel
in der Evang.-Luth. Lukaskirche zu Frankfurt/Main
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Portrait: Elisaveta Blumina spielt Schubert, Tschaikowsky and Prokofieff |
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CHA 3031 |
Franz Schubert: Sonata a-Moll op. 143, D 784 Peter I. Tschaikowsky: Album für Kinder op. 39 Sergej Prokofieff: Marsch aus "Die Liebe zu den Drei Orangen" op. 33b
Elisaveta Blumina, Piano
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Piacello: "Mainá" - Werke für Cello und Klavier |
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CHA 3030 |
Astor Piazolla: La Muerte del Angel, Milonga en re Clemens
Malich (*1967): Mainá. Fantasie für Violoncello und Klavier
nach einem Mythos brasilianischer Indianer Camille Saint Saëns:
Le Cygne. Aus dem "Karneval der Tiere" Heitor Villa-Lobos:
O Canto do Cisne negro, O Trenzinho do Caipira Camargo M. Guarnieri:
Ponteio e Dansa Canção Popular Brasileira: A casinha
pequenina. Brasilianische Volksweise bear. von Radamés Gnattali Hekel
Tavares: Azulão Joh. A. Schulz: Der Mond ist aufgegangen
(Arr. von Clemens Malich) Ernst Mahle: Sonatina (1976)
für Violoncello und Klavier Camargo M. Guarnieri: Cantilena Johannes
Brahms (1833-1897): Guten Abend, gute Nacht (Arr. von Clemens Malich)
Clemens Malich, Violoncello Ivone Bambirra, Klavier
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Fuer die linke Hand allein - Klaviermusik für die linke Hand allein |
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CHA 3029 |
Johannes Brahms: Chaconne aus der Partita d-Moll für Violine
solo von J.S.Bach BWV 1004, Bearbeitung für die linke Hand allein Ludwig
Berger: Andante für die linke Hand allein op. 12, Nr. 9 Jakob
Schmitt: Etude de Chant für die linke Hand allein Carl
Reinecke: Andante aus der Sonate op. 179 für die linke Hand allein Eduard
Marxsen: La Ricordanza aus 3 Impromptus op. 33 Franz Liszt: "Ungarns
Gott" nach einem Gedicht von Alexander Petöfi Camille
Saint-Saëns: Élégie pour la main gauche seule op.
135, Nr. 5 Alexander Scriabin: Prélude et Nocturne pour
la main gauche seule op. 9 Theodor Leschetizky: Andante Finale
op. 13 für die linke Hand (Paraphrase des Sextetts "Chi me
frena in tal momento" aus der Oper "Lucia di Lammermoor" von
G. Donizetti) Manuel Maria Ponce: Preludio y Fuga para la Mano
Izquierda Sola, "Malgré tout"-Danza para la Mano
Izquierda Sola
Anja Wackhusen, Piano
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Profile: Oskar Sigmund - Orgelwerk VI |
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CHA 3028 |
Phantasie, Elegie und Fuge für Orgel (2000) Vier Lieder für Bariton und Orgel (2001) nach Gedichten aus dem Sonettenkranz von Wladimir Solouchin in der
deutschen Nachdichtung von Margarete Müller-Henning Vier kleine Praeludien und Fugen für Orgel (2000) Vier Gesänge für Sopran, Alt und Orgel (2001) nach Gedichten
von Margarete Müller-Henning Praeambulum und Fuge für Orgel (2001)
Erika Peldszus-Mohr, Sopran Eva-Maria Kreckl, Alt Anton
Rosner, Bariton Heinrich Wimmer an der Rieger-Orgel in der Pfarrkirche St.Bernhard zu München
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Profile: Oskar Sigmund - Orgelwerk V |
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CHA 3027 |
Partita Nun danket alle Gott (2000) Brücken ins Licht; Liederzyklus für Sopran und Orgel nach Gedichten von Margarete Müller-Henning (1998/2000) Symphonische Musik II (1999)
Erika Peldszus-Mohr, Sopran Heinrich Wimmer an der Rieger-Orgel in der Stadtpfarrkirche St.Jakob zu Burghausen
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Profile: Oskar Sigmund - Orgelwerk IV |
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CHA 3026 |
Phantasie und Fuge (1998) Drei Praeludien und Fugen (1998) Variationen und Fuge über das "Wilhelmus-Lied" für Trompete und Orgel (1990)
Vier Choralvorspiele zur Passionszeit (1985) 7. Toccata und Fuge (1998)
Heinrich Wimmer, Orgel Paul Windschüttl, Trompete
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"Danzas Fantásticas" - Fantasy Dances from Spain and Latin America for Guitar solo |
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CHA 3025 |
Leo Brouwer: Tres Piezas Latino-Americanas Emilio Pujol: Cubana,
Tango Eduardo Sáinz de la Maza: Habanera Juan
Parga: Colección de Tangos fantásticos "Del Ferrol
a la Habana" op. 23 (Ersteinspielung) Augustin
Barrios Mangoré: Barcarola, Vals Brillante op. 8.4 Hector
Ayala: Suite Americana Roland Dyens: Saudade No. 3
Volker Höh, Gitarre
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Profile: Oskar Sigmund - Orgelwerk III |
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CHA 3024 |
Fantasie und Fuge über "Ein feste Burg ist unser Gott" (1977) Partita "O Ewigkeit, du Donnerwort" (1993) In Memoriam! Toccata, Variationen und Fuge über eine Melodie von Theodor Veidl (1997) Fantasia, Adagio e Fuga (1990)
Heinrich Wimmer an der Rieger-Orgel in der Stiftskirche zu Kleve
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Musik für die Welt von morgen II - Komponistinnen im Portrait |
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CHA 3023 |
Werke von Caroline Weichert (*1961), Teresa Procaccini (*1934), Anne
Alice Le Baron (*1953), Gilian Whitehead (*1941), Elfriede Jelinek
(*1946), Gabriela Moyseowicz (*1944), Ruth Zechlin (*1926), Tamara
Ibragimova (*1958)
Jenny Abel, Violine Alice Giles, Harfe Caroline Weichert, Klavier Camilla Hoitenga, Flöte Christina Ascher, Alt
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"Violà Viola" - Sonaten von Brunetti, Schubert, Brahms und Hindemith für Viola und Piano |
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CHA 3022 |
Gaetano Brunetti: Sonate D-Dur für Viola und Basso continuo Franz Schubert: Sonate a-Moll D 821 "Arpeggione-Sonate" (1824) Johannes Brahms: Sonate f-Moll op. 120, Nr. 1 für Bratsche und Klavier Paul Hindemith: Sonate in F, op. 11, Nr. 4 für Bratsche und Klavier (1919)
Wiebke van Eikeren, Viola Dorothee Krost-Vogel, Klavier
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"Brabissimo" - Mario Castelnuovo-Tedesco: Caprichos de Goya op. 195 |
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CHA 3021 |
Mario Castelnuovo-Tedesco: Caprichos de Goya op. 195: Francisco Goya Nadie se conoce El amor y la muerte Muchachos al avio No hubo remidio Quien mas rendido Dios la perdone: Y era su madre Brabissimo El sueno de la Razon produce monstruos Hilan delgado Por que fue sensible Bien tirada esta Obsequio a el Maestro Sueno de la mentira y la inconstancia
Winfried Stegmann, Gitarre
Eine CD, die nicht nur Musik ist, sondern mit Goyas Radierungen auch
ein kleiner Ausflug in die Bildende Kunst.
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Musik für die Welt von morgen I - Komponistinnen im Portrait |
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CHA 3020 |
Werke von Anna Amalie von Preußen (1723-87), Felicitas Kukuck
(*1914), Sofia Gubaidulina (*1931), Peggy Glanville-Hicks (1912-90),
Antje Finkenwirth (*1963), Cécile Chaminade (1857-1944), Grazyna
Bacewicz (1909-69)
Jenny Abel, Violine Antje Finkenwirth, Gesang und Gitarre Anneliese
Funke, Orgel und Klavier Alice Giles, Harfe Susanne
Lorenz-Sprenger, Blockflöte Caroline Weichert, Klavier Birgit
Welpmann, Oboe
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Profile: Wolfgang-Andreas Schultz - Ausgewählte Kammermusik |
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CHA 3019 |
Variationen über ein Abendlied (1985) Maria Ägyptiaca (1983) Sonate für Violine und Klavier (1989/90)
Die Schöpfung ist zur Ruh, gegangen ...(1991)
Julia Barthe, Sopran Isabella Petrosjan, Violine Peter-Jürgen Hofer, Thomas Böttger - Klavier
Ensemble Magdeburg:
Bernd Musil, Viola da Gamba Fridtjof Keil, Viola Angela Klotz, Violoncello
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Profile: Oskar Sigmund - Orgelwerk II |
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CHA 3018 |
Partita super "Freu dich sehr, o meine Seele" (1994) Phantasie u. Fuge über russisch-orthodoxe Motive (1994) Variationen und Fuge über ein französisches Lied "Est-ce Mars?" (1993) Symphonische Musik (1995)
Heinrich Wimmer an der Rieger-Orgel der Stadtpfarrkirche St. Jakob
in Burghausen an der Salzach
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Piacello: "Ginastera - Piazzolla - Villa-Lobos" für Cello und Piano |
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CHA 3017 |
A. Ginastera: Pampeana No. 2 Rhapsody for Violoncello and Piano op. 21 A. Piazzolla: Le Grand Tango per Violoncello e Pianoforte H. Villa-Lobos: Deuxième Sonate pour Violoncelle et Piano op. 66
Clemens Malich, Violoncello Ivone Bambirra, Klavier
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Fernando Sor (1778-1839) - Guitar Recital |
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CHA 3016 |
Les folies d´Espagne variées et un menuet op. 15a Etude op. 6, Nr. 12 Grand Solo op. 14 Introduction et variations sur l´air "Malbroug" op.
28 Etude op. 29, Nr. 23 Etüde op. 29, Nr. 17 Grand Sonate op. 22
Heiner Donath, Gitarre
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Profile: Oskar Sigmund - Orgelwerk I |
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CHA 3014 |
Vierte Tokkata und Fuge (1984) Phantasie und Fuge über "Wenn ich einmal soll scheiden" (1992) Variationen und Fuge über eine koreanische Melodie (1989) Introduktion, Passacaglia und Fuge (1992)
Heinrich Wimmer an der großen Rieger-Orgel im Dom zu Ratzeburg
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J.S.Bach: Goldberg-Variationen BWV 988 |
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CHA 3012 |
Eleonore Bühler-Kestler, Cembalo
"Frau Bühler (...) vermag mit einer technisch und künstlerisch überzeugenden
Leistung [im Kreis der erlauchten Bachinterpreten] zu bestehen." (Erich Rappl, Bayreuth)
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Profile: Hans-Friedrich Micheelsen - Sakrale Musik für Chor, Sologesang, Violine und Orgel |
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CHA 3011 |
Tod und Leben - Ein deutsches Requiem Holsteinisches Orgelbüchlein op. 32 "Was betrübst du dich, meine Seele" - Geistliches Konzert für Alt, Violine und Orgel op. 27 Orgelkonzert "Es sungen drei Engel" op. 34
M. Henschen, Alt M. Thiessen, Violine E. Richter, Orgel
Mendelssohn-Ensemble Hamburg
Leitung: J. Henschen
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Choralbearbeitungen und freie Orgelwerke - Weckmann, Strungk, Tunder, Bach |
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DL 2003 |
Dagmar Lübking an der Ahrend-Brunzema-Orgel der ev.-ref. Kirche Hamburg
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