Karola Parry und Udo Potratz

Im Frühjahr 2011 haben wir, die beiden Tonmeister Karola Parry und Udo Potratz, den Geschäftsbereich der Projektentwicklung und Medienfertigung und die Label ES-DUR und CHARADE des ES-DUR Tonstudios Hamburg von Eberhard Schnellen übernommen.

Unsere neue Firma C2 Hamburg. Musik & Medienproduktion wird hochwertige Audioproduktionen veröffentlichen. In naher Zukunft entsteht unter dieser Adresse der offizielle Web-Auftritt von C2 Hamburg. und ein Web-Shop mit umfangreichen Zusatzinformationen.

C2 Hamburg. Musik & Medienproduktion
Karola Parry & Udo Potratz GbR • Arnoldstr. 26-30 • 22765 Hamburg
Tel +49 40 39909597 • Fax +49 40 396735 • info[at]c2hamburg.de

Vertrieb Deutschland: Klassik-Center Kassel

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Label ES-DUR   Label CHARADE

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ES-DUR

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ES2037

Neuveröffentlichung zum 01.12.2011: FANDANGOS
Der Fandango in der Zeit Goyas: Werke von Félix Máximo López, José Antonio Martí, Domenico Scarlatti, José Blasco de Nebra, Gaspar Schmidt Comaposada und anderen

ES 2037

17,00 € zzgl. 3,00 € Versand
Digipak, 1 CD, Spielzeit 68:50 , Booklet 32 Seiten, Texte in deutsch, englisch, spanisch


FANDANGO
Werke von Félix Máximo López, José Antonio Martí, Domenico Scarlatti, José Blasco de Nebra, Gaspar Schmidt Comaposada und anderen

Helmut C. Jacobs, Akkordeon

Pierre Augustin Caron de Beaumarchais (1732-1799), der Autor der Theaterstücke Barbier von Sevilla und Figaros Hochzeit, schreibt 1764 aus Madrid über die spanischen Tänze: „der geschätzteste hier ist der, den man als Fandango bezeichnet, dessen Musik von extremer Lebhaftigkeit ist und der aus einigen anzüglichen Schritten und Figuren besteht, […] deren recht gute Ausführung mich, der ich nicht zu den schamhaftesten Menschen gehöre, bis zu den Augen hat schamrot werden lassen. […] Der Geschmack an diesem obszönen Tanz […] ist in diesem Volk so verwurzelt […]“.

Seit der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts hat der Fandango zahlreiche Komponisten außerhalb der Iberischen Halbinsel zur Notation von Fandangos oder Fandangomelodien, zu Bearbeitungen oder freien eigenen, von der Gattung inspirierten Kompositionen angeregt, beispielsweise Gluck, Mozart und Beethoven (der in einem seiner Notizbücher von 1810 den Anfang eines Fandangos notiert hat, dessen Faksimile im CD-Booklet erstmals veröffentlicht wird), Salieri, Schumann oder Henze. In Spanien selbst wurde der Fandango von zahlreichen anonymen und Komponisten wie Félix Máximo López, José Antonio Martí, José Blasco de Nebra und Gaspar Schmidt Comaposada zu Papier gebracht. Auch der in Spanien lebende italienische Komponist Domenico Scarlatti hat einen Fandango komponiert. Gegen Ende des 18. Jahrhunderts wurde der Fandango allmählich vom Bolero und später vom Flamenco abgelöst.

Seit der Romantik prägte der Fandango in erheblichem Maße das europäische Spanienbild und reichte im 19. Jahrhundert oft als einziges Versatzstück aus, um eine spanische Atmosphäre zu erzeugen. Seine weitreichende Popularität erlangte der Fandango im 18. Jahrhundert durch die gegen die Moral der streng katholischen Gesellschaft verstoßende provozierende Erotik. Er ist dennoch heute, von wenigen Stücken abgesehen, vergessen. Durch seine Forschung über den Maler Francisco José de Goya y Lucientes (1746-1828), dessen provozierende Bilder "Die bekleidete Maja" und "Die nackte Maja" Goya zu ähnlichem aber dauerhaften europäischen Ruhm verhalfen, stieß der Akkordeonist und Romanist Helmut C. Jacobs auf unbekannte Fandangos und nahm eine umfangreiche Spurensuche in den Archiven, Bibliotheken und Musiksammlungen nach den Manuskripten auf. Jacobs konnte so in diesem Projekt zwei seiner Interessen, die Wissenschaft und die Musik verbinden. Es entstand eine CD, die den Mikrokosmos des Fandangos auf ungewöhnliche Weise abbildet, einerseits durch eine wissenschaftliche Aufarbeitung der einzelnen Werke und andererseits durch die klangliche Umsetzung auf einem zweimanualigen Einzeltonakkordeon mit chromatischen Knopftastaturen. Mit Ausnahme eines Fandangos, der für das Saiteninstrument Psalter bestimmt war, sind die eingespielten Werke für ein Tasteninstrument komponiert, das nicht in jedem Falle spezifiziert wird (Cembalo, Pianoforte oder Orgel manualiter). Alle Stücke hat Jacobs originalgetreu in Tonart und Spielanweisungen auf dem Akkordeon realisieren können, und dessen Farbenreichtum bereichert feinsinnig die Fandangos. Man könnte meinen, wenn das Akkordeon schon damals existiert hätte, wären Fandangos für dieses Instrument geschrieben worden.

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ES2036

Neuveröffentlichung zum 15.11.2011: GERINGAS PLAYS BACH PLUS
J.S.Bach: Suiten für Violoncello solo, BWV 1007-1012 plus Werke von Casals
Corigliano • Geringas • Gubaidulina • Krenek • Šenderovas • Suslin und Vasks

ES 2036

29,00 € zzgl. 3,00 € Versand
Digipak, 2 CDs, Spielzeiten 75:28 / 70:47, Booklet 32 Seiten, Texte in deutsch, englisch, französisch


J.S.Bach: Suiten für Violoncello solo, BWV 1007-1012
plus Werke von Casals • Corigliano • Geringas • Gubaidulina • Krenek • Šenderovas • Suslin und Vasks

David Geringas, Violoncello

Was hat es denn eigentlich auf sich mit Bachs Cello-Suiten? Lutz Lesle schreibt im Booklet: „Bachs Wagnis, mitten im Generalbasszeitalter auf jegliches Bassfundament zu verzichten und das unbegleitete Saiteninstrument in eine teils verborgene, teils offenbare Mehrstimmigkeit zu verwickeln, kam tonsprachlich einem Quantensprung gleich.“ Kurzum: Bach komponierte für die damalige Zeit höchst ungewöhnliche, moderne Musik. Klingt nicht Bach auch jetzt noch so modern wie Musik von heute?

David Geringas widmete sich zeit seines Lebens der Erarbeitung, Aufführung und Entdeckung Neuer Musik, und so entstand die Idee, Bachs Cello-Suiten mit Werken zeitgenössischer Komponisten zu kombinieren – als Versatzstücke, Bindeglieder, Trenner oder Vermittler. Dabei gibt es bei den ausgewählten zeitgenössischen Kompositionen nur zum Teil einen direkten Bezug durch die Verwendung von Fragmenten von Bach. Die neuen Werke haben mehr Bezüge durch die passende Stimmung, Verinnerlichung, Tonart, Charakter. Die Auswahl fiel nicht leicht, und neben den von David Geringas häufiger gespielten Werken von Pablo Casals, Sofia Gubaidulina, Ernst Krenek, Victor Suslin und Peteris Vasks finden sich auch neue, unbekannte und zum Teil bisher unveröffentlichte Stücke z.B. von John Corigliano und David Geringas selbst. Als Einleitung zur 5. Suite und speziell für die CD komponiert wurde das Interludium von Anatolijus Šenderovas, der seit der Kindheit eng mit David Geringas befreundet ist.

Klanglich ist die CD eine Rarität, da sie über mehrere Jahre entstanden ist und auf drei verschiedenen Celli eingespielt wurde. Die Suiten Nr. 2, 3 und 4 spielt David Geringas auf dem Giuseppe Guarneri del Gesù Cello „Messeas“ von 1731, das David Geringas im Jahr 2000 zur Verfügung gestellt wurde. Die Suiten Nr. 1 und 5 und alle zeitgenössischen Werke erklingen auf dem Cello von Giovanni Battista Guadagnini, gebaut 1761 in Parma. Die 6. Suite in D-Dur schrieb Bach für ein fünfsaitiges Instrument: ein Violoncello mit zusätzlicher Diskantsaite e’. David Geringas hält sich an Bachs Vorgabe und spielt auf einem fünfsaitigen Violoncello, gebaut von Hubert Schnorr zu Bachs 300. Geburtstag im Jahre 1985. Wie schon bei seiner erfolgreichen Konzertreihe 2004 in der Berliner Philharmonie mit Beethoven Plus, in der David Geringas alle Beethoven-Sonaten mit Werken der slawischen Romantik kombiniert hatte, hat er nun eine spannende Kombination mit Bachs Cello-Suiten gefunden. Bach Plus!

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ES2035

MUSIK AM GOTHAER HOF
Werke von Schweitzer • Benda • Spohr • Romberg • Böhner • Liszt • Grützmacher •
Herzog Ernst II. • Strauss

ES 2035

17,00 € zzgl. 3,00 € Versand
Media-Book, 1 CD, Spielzeit 79:50, 44 Seiten, Texte in deutsch, englisch, französisch


A. Schweitzer : Ouvertüre aus der Oper "Alceste" • G. A. Benda : Konzert für Viola und Orchester F-Dur • L. Spohr: Concertante C-Dur für Violine, Violoncello und Orchester • Andreas Romberg: Ouvertüre Es-Dur op. 54 zur Oper "Die Großmut des Scipio" • L. Böhner: Grand Galop concertant et brilliant "Aurora Galopp" op. 76 • F. Liszt: "Festmarsch" nach Motiven von Herzog Ernst II. • F. Grützmacher: "Große Concert-Fantasie" für Violoncello und Orchester op. 33 • Herzog Ernst II.: "Fackeltanz" • Johann Strauss :"Neues Leben" op. 278

Antje Weithaas, Violine • Tatjana Masurenko, Viola •
Jens Peter Maintz, Violoncello • Michael Sanderling, Violoncello
Thüringen Philharmonie Gotha
Hermann Breuer, Dirigent

Wussten Sie, dass der Walzerkönig Johann Strauss die Staatsbürgerschaft des Herzogtums Sachsen- Coburg und Gotha bekam, um sich von seiner Frau scheiden zu lassen? Dass dem Herzogtum Gotha die Einführung der allgemeinen Schulpflicht zu verdanken ist? Das Queen Elisabeth II. mit dem Gothaer Adelsgeschlecht verwandt ist? Kennen Sie Werke von Louis Spohr, der zu Lebzeiten so bekannt war wie Paganini? Diese und umfassende weitere Informationen finden Sie in dem Booklet der CD "Musik am Gothaer Hof".

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ES2033

Musik am Gothaer Hof: Andreas Romberg (1767-1821) - Arien und Orchesterwerke

ES 2033

17,00 € zzgl. 3,00 € Versand
Ouvertüre Es-Dur op. 54 zur Oper „Die Großmut des Scipio“ • Potpourri A-Dur nach Melodien der Oper „Don Juan“ von Mozart (Don Giovanni) für Violine und Orchester op.47 • Die Kindsmörderin. Dramatische Szene für Sopran und Orchester nach der gleichnamigen Ballade von Friedrich Schiller op. 27 • Sinfonie Nr. 1 Es-Dur op. 6

Anke Hoffmann, Sopran • Antje Weithaas, Violine
Mitglieder der Suhler Singakademie (Einstudierung: Markus Teutschbein)
Thüringen Philharmonie Gotha-Suhl
Hermann Breuer, Dirigent

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ES2032

"Fascinación Tango" - Tangos für Orchester von Piazzolla • Stravinsky • Albeniz • Blacher • Martinu • Egk • Schnittke • Hensel

ES 2032

17,00 € zzgl. 3,00 € Versand
Astor Piazzolla: Milonga del ángel, Tangazo, La muerte del ángel, Fuga y misterio, Tres minutos con la realidad, Oblivión  • Isaac Albéniz: Tango  aus den "Deux danses espagnoles" op. 164, Tango aus der Sammlung "España" op. 165 • Boris Blacher: Tango aus dem Ballett "La vie" • Bohuslav Martinu: Tango • Werner Egk: Tango aus der Oper "Peer Gynt" • Igor Strawinsky: Tango • Alfred Schnittke: Polyphonischer Tango (1979) • Lothar Hensel: Homenaje a Astor

Thüringen Philharmonie Gotha-Suhl
Lothar Hensel, Bandoneon • Luís Borda, Gitarre
Norberto Bondino, Violine • Ulrike Payer, Klavier
Hermann Breuer, Dirigent

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ES2031

Musik am Gothaer Hof: Herzog Ernst II. gewidmet (1818-93) - Orchesterwerke

ES 2031

17,00 € zzgl. 3,00 € Versand
Herzog Ernst II.: Ouvertüre zur Oper "Santa Chiara" • Friedrich Grützmacher: "Große Concert-Fantasie" für Violoncello und Orchester op. 33 • Franz Liszt: "Festmarsch" nach Motiven von Herzog Ernst II. • Herzog Ernst II.: "Fackeltanz" • Johann Strauß: "Neues Leben" op. 278 Herzog Ernst gewidmet, "Donauweibchen" op. 427

Jens Peter Maintz, Violoncello
Thüringen Philharmonie Gotha-Suhl
Leitung: Hermann Breuer

Von "Entdeckerfreude" spricht Dirigent Hermann Breuer, wenn überraschend mal wieder eine bislang unbekannte Partitur im Archiv des Gothaer Schlosses oder in der Landesbibliothek Coburg gefunden wird. So tauchte unter anderem eine Orchesterpartitur des "Festmarsches" von Liszt auf, den dieser nach Motiven von Herzog Ernst II komponierte. Ihm ist die vorliegende CD gewidmet: Entdeckerfreude, die sich lohnt.

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ES2030

Musik am Gothaer Hof: Johann Ludwig Böhner (1787-1860) Vol. II- Solokonzerte und Orchesterwerke

ES 2030

17,00 € zzgl. 3,00 € Versand
Fantasie für Fagott und Orchester op. 1 • Serenade F-Dur für Orchester op. 9 • Introduction und Variationen für Fagott und Orchester op. 27 • Grand Galop concertant et brilliant "Aurora Galopp" op. 76

Klaus Thunemann, Fagott
Thüringen Philharmonie Gotha-Suhl
Leitung: Hermann Breuer

"Man hat es lange nur zur Begleitung gebraucht, wir Deutsche aber waren die ersten, ihm auch das Solo abzuringen, und zwar mit solchem Glücke, daß jetzt das Fagott unter die ersten Soloinstrumente der Welt gehört. Der Ton des Instruments ist so gesellschaftlich, so lieblich geschwätzig, so für jede unverdorbene Seele gestimmt, daß der letzte Tag der Welt gewiß noch viel tausend Fagotte unter uns antreffen wird."

(Chr. Fr. D. Schubart 1784 in seinen "Ideen zu einer Ästhetik der Tonkunst")

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ES2029

Musik am Gothaer Hof: Louis Spohr (1784-1859) - Doppelkonzerte

ES 2029

17,00 € zzgl. 3,00 € Versand
Concertante A-Dur op. 48 für 2 Violinen und Orchester • Concertante C-Dur für Violine, Violoncello u. Orchester • Potpourri aus der Oper "Jessonda" für Violine, Violoncello und Orchester op. 64

Antje Weithaas, Violine • Mila Georgieva, Violine •
Michael Sanderling, Violoncello
Landessinfonieorchester Thüringen, Gotha
Leitung: Hermann Breuer

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ES2028

Musik am Gothaer Hof: Anton Schweitzer (1735-1787) - Arien und Orchesterwerke

ES 2028

17,00 € zzgl. 3,00 € Versand
Ouvertüre zum Singspiel "Die Dorfgala" • Ouvertüre und zwei Arien aus der Oper "Alceste" • Sinfonia D-Dur • Polyxena - Lyrisches Monodrama

Margot Stejskal, Sopran
Landessinfonieorchester Thüringen, Gotha
Leitung: Hermann Breuer

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ES2027

Musik am Gothaer Hof: Georg Anton Benda (1722-1795) - Solokonzerte und Orchesterwerke

ES 2027

17,00 € zzgl. 3,00 € Versand
Sinfonia zum Singspiel "Der Dorfjahrmarkt" • Konzert für Klavier und Streichorchester g-Moll • Sinfonia D-Dur • Konzert für Viola und Orchester F-Dur

Tatjana Masurenko, Viola • Rolf Plagge, Klavier
Landessinfonieorchester Thüringen, Gotha
Dirigent: Hermann Breuer

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ES2025

David Geringas und Tatjana Geringas spielen Alfred Schnittke - "cello piano works"

ES 2025

17,00 € zzgl. 3,00 € Versand
Epilog zu "Peer Gynt" für Violoncello, Klavier und Tonband •
Cello Sonate Nr. 1 und 2 • Musica nostalgica

David Geringas, Violoncello • Tatjana Schatz, Klavier

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ES2024

"Thunder on the Baltic": Petras Geniushas spielt Grieg • Chopin • Rachmaninoff und Kutavichius

ES 2024

17,00 € zzgl. 3,00 € Versand
Edvard Grieg: "Aus Holbergs Zeit" - Suite im alten Stil op. 40 • Frédéric Chopin: Polonaise-Fantasie op. 61 • Sergej Rachmaninov: Sonate Nr. 2 b-Moll op. 36 • Bronius Kutavichius: Sonata

Petras Geniushas, Klavier

Mit Donner und Blitz
Vornehme Zurückhaltung ist geboten, preist man heute einen neuen "Tastenlöwen" an. Doch machmal verbirgt sich auch eine echte Entdeckung dahinter... der litauische Pianist Petras Geniushas! Er ist ein Weltbürger, dem man bei seinen lebendigen Interpretationen klassischer Werke große Neugier und Offenheit anmerkt. Ob Klassik, Avantgarde oder Jazz - sein Spiel hat einfach "Groove".

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ES2022

Musik am Gothaer Hof: Johann Ludwig Böhner (1787-1860) - Orchesterwerke

ES 2022

17,00 € zzgl. 3,00 € Versand
Große Ouvertüre D-Dur op. 16 • Fantasie und Variationen über ein Originalthema für Violine und Orchester e-Moll op. 94 • Große Sinfonie d-Moll op. 130 • Ouvertüre zur Oper "Der Dreiherrenstein"

Viktor Barschewitsch, Violine
Landessinfonieorchester Thüringen, Gotha
Leitung: Hermann Breuer

"Es wurde allerhöchste Zeit ...
für Böhner - Benda - Schweitzer - Spohr

Wie ein edler Wein, haben auch die Partituren der Gothaer Hofkapellmeister seit Jahrhunderten in den Archiven des Schlosses gelagert. Jetzt sind sie reif und auf CD lieferbar - der Staub ist ab, der Lack aber nicht! Folgen Sie dem Landessinfonieorchester Thüringen, Gotha unter der Leitung von Hermann Breuer auf seiner Reise in die Vergangenheit des traditionsreichen Gothaer Hofes. Hier präsentiert sich ein Klangkörper auf höchstem technischen Niveau mit einer Musik, in der auch nicht der kleinste Fehler vertuscht werden kann." (FonoForum 7/1997)

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ES2021

David Geringas und Tatjana Schatz spielen Schostakowitsch, Prokofiev und Rostropowitsch

ES 2021

17,00 € zzgl. 3,00 € Versand
Dmitri Schostakowitsch: Sonata op. 40; Moderato für Violoncello und Klavier • Sergej Prokofieff: Sonata op. 119 • Adagio aus "Cinderella" op. 97 • Mstislav Rostropowitsch: Humoreske

David Geringas, Violoncello • Tatjana Schatz, Klavier

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ES2020

"12 Hommages a Paul Sacher pour Violoncelle" - David Geringas und seine Lübecker Celloklasse

ES 2020

17,00 € zzgl. 3,00 € Versand
Kompositionen über das Thema "eS A C H E Re" von Britten • Hallfter • Henze • Beck • Holliger • Dutilleux • Lutoslawski • Fortner • Huber • Berio • Ginastera • Boulez

Es spielen David Geringas und seine Lübecker Celloklasse: Eckard Runge • Jens Peter Maintz • Nikolaus Trieb • Troels Svane Hermansen • Claudius Herrmann • Adnana Alexandrescu-Rivinius • Brigitte Maaß • Christiane Peters • Magrete Willassen • Andreas Grünkorn • Thomas Gossenbacher

Keine Cello-Klasse der Welt ist erfolgreicher als die von Prof. David Geringas - warum, zeigt diese Aufnahme!

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ES2019

„Solo for Tatjana“ - David Geringas spielt Werke von Ligeti • Schedl • Suslin • Meyer • Senderovas • Vasks • Hindemith und Casals

ES 2019

17,00 € zzgl. 3,00 € Versand
Gyorgy Ligeti: Sonate für Violoncello solo • Gerhard Schedl: aus “Zwei Stücke aus der Schatz-Truhe” Nr.1: gleichsam präludierend • Viktor Suslin: Schatz-Insel • Krysztof Meyer: Monolog • Anatolijus Senderovas: Due Canti • Peteris Vasks: Gramata Cellam • Paul Hindemith: Sonate für Violoncello solo op. 25 Nr. 3 • Pablo Casals: Cant dell Ocells

David Geringas, Violoncello

Liebeserklärung! Gezupft, gestrichen und gesungen.
Gibt es etwas Schöneres als eine Liebeserklärung auf dem Cello; und das von einem Weltklassecellisten? David Geringas spielt mit "Solo for Tatjana" ein musikalisches Dankeschön und "Ich liebe Dich" für die wichtigste Person an seiner Seite - Tatjana Schatz.

Ein Highlight ist sicherlich das "Cello-Buch" von Peteris Vasks, bei dem David Geringas nicht nur auf dem Cello singt .... Wen der Cellist mit seinem beliebten Zugabenstück einmal in Erstaunen versetzt hat, der wird sich jetzt besonders über die Einspielung auf CD freuen.

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ES2018

David Geringas und Tatjana Schatz spielen Schumann und Schubert

ES 2018

17,00 € zzgl. 3,00 € Versand
Robert Schumann: Adagio und Allegro op. 70 • Fantasiestücke op. 73 • Stücke im Volkston op. 102 • Franz Schubert: Sonate in a-Moll "Arpeggione" D 821

David Geringas, Violoncello • Tatjana Schatz, Klavier

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ES2017

David Geringas und Tatjana Schatz spielen Strauss und Schulhoff

ES 2017

17,00 € zzgl. 3,00 € Versand
Richard Strauss: Sonate für Violoncello und Klavier F-Dur op. 6 • Romanze F-Dur AV 75 • Erwin Schulhoff: Sonate für Violoncello und Klavier C-Dur op. 17

David Geringas, Violoncello • Tatjana Schatz, Klavier

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ES2016

David Geringas und Tatjana Schatz spielen Brahms

ES 2016

17,00 € zzgl. 3,00 € Versand
Johannes Brahms: Sonate für Klavier und Violoncello F-Dur op. 99 • Sechs Lieder für Violoncello und Klavier • Sonate für Klavier und Violoncello e-Moll op. 38

David Geringas, Violoncello • Tatjana Schatz, Klavier

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ES2015

Peter I. Tschaikowsky: "Ballett-Suiten" Schwanensee • Dornröschen • Nussknacker

ES 2015

17,00 € zzgl. 3,00 € Versand
Peter I. Tschaikowsky: "Dornröschen"-Suite aus dem Ballett op. 66a • "Nussknacker" op. 71 - Pas de deux und Blumenwalzer • "Schwanensee"- Suite für Orchester op. 20

Philharmonisches Orchester Wolgograd
Leitung: Edward Serov

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ES2014

Peter I. Tschaikowsky: 6. Symphonie h-Moll op. 74 „Pathétique“ • Mikhail I Glinka: Valse-Fantasia (1856) • Ouverture zu "Ruslan and Ludmilla"

ES 2014

17,00 € zzgl. 3,00 € Versand
Philharmonisches Orchester Wolgograd
Leitung: Edward Serov

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ES2013

Peter I. Tschaikowsky: 5. Symphonie e-Moll op. 64 • Nicolai A. Rimsky-Korsakow: Capriccio espagnol op. 34

ES 2013

17,00 € zzgl. 3,00 € Versand
Philharmonisches Orchester Wolgograd
Leitung: Edward Serov

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ES2012

Peter I. Tschaikowsky: 4. Symphonie f-Moll op. 36 • Anatol K. Ljadow: „Der verzauberte See“ op. 62 • Acht russische Volkslieder op. 58

ES 2012

17,00 € zzgl. 3,00 € Versand
Philharmonisches Orchester Wolgograd
Leitung: Edward Serov

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ES2011

"Arp Schnitger auf Reisen" - Die Arp Schnitger Orgel in Grasberg und Kloster Möllenbeck

ES 2011

17,00 € zzgl. 3,00 € Versand
Werke von J.S.Bach, G.Böhm, V.Lübeck, F.Sweelinck und D.Buxtehude

Uwe Droszella, Orgel

Vollkommen identische Parameter bei einer Aufnahme in zwei unterschiedlichen Kirchen verdeutlichen eindrucksvoll den Einfluß des Raumes auf den Klang.

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CHARADE

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CHA 3037

J.S.Bach: Cembalo-Partiten BWV 825-827
2 CDs für 30 € - (1 € davon geht an das Kindertheater-Projekt der Bayreuther Festspiele)

CHA 3037

30,00 € zzgl. 3,00 € Versand
Eleonore Bühler-Kestler, Cembalo

Mit fast 80 Jahren zeigt Eleonore Bühler-Kestler ihre Sicht auf die Bachschen Partiten, und so erstrahlt das Werk als Quintessenz eines erfüllten Musikerlebens. Die tänzerische und klangvolle Gestaltung der „Clavir-Übungen“ zu ihrer ganz persönlichen „Gemüths Ergötzung“ - wie im Original-
titel von Johann Sebastian Bach beschrieben - ist nicht nur der intellektuellen Reife des Alters zuzuschreiben, sondern auch dem Lebensmut, der sich aus der emotionalen Tiefe der Bachschen Musik zu speisen scheint. Und so gelingt eine Aufnahme von erstaunlicher Strahlkraft und - ja, sogar Jugendfrische.

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CHA 3040

Wolfgang Jacobi: "divertissement" - works for accordion

CHA 3040

17,00 € zzgl. 3,00 € Versand
Divertissement • Sechs Walzerbagatellen • Capriccio •
Zehn polyphone Stücke nach spanischen Volksliedern • Konzertrondo • Zwei Etüden aus Gradus ad Parnassum • Französische Ouvertüre • Sarabande und Allegro

Helmut C. Jacobs, Akkordeon

„Ich habe ein Ausweichgeleise in der Akkordeonmusik gefunden. Gerade komme ich ruhm- und schweißbedeckt von den Trossinger Musiktagen zurück“ (W. Jacobi, 1968)
Solchen Erfolg genoss Wolfgang Jacobi (1894-1972) am Ende seines bewegten und von Schicksalsschlägen geprägten Lebens sicherlich sehr. In Bergen auf Rügen geboren, wuchs Wolfgang Jacobi in einem musikalischen Elternhaus auf. Als Soldat im 1. Weltkrieg erkrankte er schwer an Tuberkulose, kam in Frankreich in Gefangenschaft und wurde in einem Sanatorium in Davos behandelt. Dort kam er in Kontakt mit der impressionistischen Musik, die ihn Zeit seines Lebens beeinflußte. Nach der Rückkehr aus der Kriegsgefangenschaft 1919 begann sein musikalischer Weg mit dem Kompositionstudium in Berlin sehr vielversprechend. Ab 1922, nach Abschluss seines Studiums, war er am Berliner Klindworth-Scharwerka Konservatorium und beim Rundfunk erfolgreich als Lehrer für Kompostition und freier Komponist tätig. Da sein Vater jedoch Jude war, wurde Wolfgang Jacobi 1933 als "Halbjude" mit einem Berufsverbot belegt. Das veranlasste ihn, nach Italien zu ziehen, wo er sich intensiv mit der italienischen Musik beschäftigte. 1935 kehrte er nach München zurück. Im 2. Weltkrieg verlor er seinen Sohn, außerdem verbrannten seine gesamten in Berlin eingelagerten Kompositionen. Dennoch faßte er nach 1946 bewunderswerterweise schnell beruflich in München wieder Fuß, er unterrichtete an der Münchner Musikhochschule Komposition, Kontrapunkt und Harmonielehre und wurde engagierter Wegbereiter für die neue Musik und das Münchner Musikleben. Wolfang Jacobi entdeckte für sich erst mit Anfang sechzig das Akkordeon.
Er schrieb dafür zahlreiche Kompositionen, die von der aufstrebenden Akkordeonszene begeistert aufgenommen wurden. Er komponierte mit einer impressionistischen Leichtigkeit gefällige "neoklassische" Musik für das Akkordeon: 13 Solostücke, einige kammermusikalische Werke und zahlreiche Stücke für Akkordeonorchester.

Der Akkordeonist Helmut C. Jacobs teilt Jacobis Vorlieben:
Er ist Professor der Romanistik an der Universität Duisburg-Essen und virtuoser Solist auf seinem zweimanualigen Einzeltonakkordeon mit chromatischen Knopftastaturen.
Es ist Jacobs' zweite Einspielung bei CHARADE. Jacobs spielt Jacobi - diese Namensverwandtschaft kann kein Zufall sein!

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CHA 3039

Felix Mendelssohn Jugendsinfonieorchester Hamburg spielt Werke von Gershwin und Mendelssohn

CHA 3039

17,00 € zzgl. 3,00 € Versand
George Gershwin: Rhapsody in Blue • Felix Mendelssohn Bartholdy: Sinfonie Nr.3 in a-Moll „Schottische“, op.56

Josa Bambirra Silveira Malich, Klavier
Leitung: Clemens Malich

Als das Jugendsinfonieorchester sich im Jahr 2005 entschloss, den in Hamburg geborenen Komponisten, Dirigenten, Pädagogen und Humanisten Felix Mendelssohn zum Namenspatron zu wählen, war noch nicht klar, welche Bedeutung die Namenswahl haben würde. Zunächst war es die Jugendlichkeit und Frische seiner Werke, ihre unmittelbare Kraft, die anzog. Mit zunehmender Beschäftigung mit der Person Mendelssohn erschloss sich aber eine respektvolle und mit Stolz erfüllte Identifikation mit dieser einzigartigen Persönlichkeit. Seine noble Geisteshaltung, sein soziales Engagement, sein Wirken in der Gesellschaft machen ihn unabhängig von seiner Musik zu einem großen Vorbild.

Zum Mendelssohn Jahr 2009 hat sich das Hamburger Mendelssohn Jugendsinfonieorchester (MJO) mit seinem Dirigenten Clemens Malich auf Spurensuche gemacht. Das Projekt hieß “Unser Mendelssohn!” - Begegnung mit einer großartigen Persönlichkeit: Seine Musik, sein Leben, seine Zeit. Dieses großangelegte Vorhaben beinhaltet Konzerte, Vorträge in Schulen, das Verfassen und Veröffentlichen von Artikeln der Schüler über Felix Mendelssohn in Kooperation mit der Hochschule für Musik und Theater Hamburg sowie die CD-Produktion. Eine so intensive Auseinandersetzung wird wohl für die über 120 Mitglieder lebensprägend bleiben! Bei der CD-Produktion, die für die Orchestermitglieder spannend und anstrengend zugleich war, ist genau das zu hören: Die frische, aufgewühlte Haltung zu Mendelssohns Klangwelt.

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CHA 3038

artenius-trio: Werke von Katia Tchemberdji, Maurice Ravel und Claude Debussy

CHA 3038

17,00 € zzgl. 3,00 € Versand
Katia Tchemberdji: Three Bow Dances for Cello and Piano • Andante in Memoriam Alfred Schnittke for Violin and Piano • Maurice Ravel: Piano Trio a Minor • Claude Debussy: Golliwogg´s Cake Walk (arr. for Piano Trio by Katia Tchemberdji)

Katia Tchemberdji, Klavier • Mika Yonezawa, Violine • Kleif Canarius, Violoncello

Das artenius-trio wurde 1997 von Mika Yonezawa und Kleif Carnarius in Berlin gegründet und etablierte sich schnell mit Programmen selten gespielter Werke des 20. Jahrhunderts. Seit 2005 ist die Komponistin und Pianistin Katia Tchemberdji neues Mitglied des Ensembles. Ihre kompositorischen Werke stehen in der russischen Tradition von Gubaidulina und Schnittke. Als Zugabe haben die drei Musiker Debussys Golliwog´s Cakewalk in einer raffinierten Instrumentation von Katia Tchemberbji eingespielt: witzig, leicht und amüsant!

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CHA 3036

Lords of the Chords: Traumlicht

CHA 3036

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Darius Milhaud: Psaume 121 • Francis Poulenc: Seigneur, je vous en prie • Maurice Duruflé: Notre Père • Vytautas Miskinis: Cantate Domino • Hugo Wolf: Einklang, Ergebung • Knut Nystedt: Peace I leave with you • Thomas Tallis: O Lord, in thee is all my Trust • Heinrich Isaak: Innsbruck ich muss dich lassen • John Farmer: Fair Phyllis • Heinrich Poos: Ansprache des Bauern an seinen Ochsen • Bernd Engelbrecht: Ein Jäger längs dem Weiher ging • Augustin Kubizek: Des Teufels Ritt • Zoltán Kodály: Voix des Nuits • Jaakko Mäntyjärvi: Pseudo Yoik • Traditional: Jeg lagde meg så silde • Naomi Shemer: Sheleg al Iri • Richard Strauß: Traumlicht • S.A. Lovatt: The little green lane • Bee Gees: How deep is your love • Take Six: If we ever

Hier ist ein neues Vokalensemble zu entdecken: die „Lords of the Chords“ !

In dem Wortspiel klingt die Entstehungsgeschichte der zehnköpfigen Männerformation an. Denn die Gründungsidee entstand aus der Begeisterung für die strahlenden Akkorde der King’s Singers. Wie ihr britisches Vorbild streben auch die „Lords of the Chords“ nach Homogenität, feiner Intonationskultur und - vor allem - einer breiten Klangfarbenpalette.

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CHA 3035

Torbjörn Iwan Lundquist: "metamorphoses" - works for accordion

CHA 3035

Botany Play (HV 63) • Neun zweistimmige Inventionen (HV 47) • Sonatina Piccola (HV 58) • Partita Piccola (HV 35) • Lappri (HV 79) • Plasticity. Theme and Variations (HV 56) • Assoziationen (HV 105) • Metamorphoses (HV 43b)

Helmut C. Jacobs, Akkordeon

In einem Rundfunkstudio hatte Lundquist (1920-2000) zufällig das Akkordeonspiel von Mogens Ellegaard, einem dänischen Akkordeo­nisten, gehört. Für Lundquist wurde das Akkordeon seither zu einer faszinierenden Herausforderung in seinem kompositorischen Schaffen. Die in seiner Musik vorwiegende Polyphonie basiert auf einer teilweise vom Jazz inspirierten Rhythmik. Seine Musik besitzt eine innere Ruhe, gleichzeitig ist sie aber auch ironisch-witzig und verarbeitet nordische Folklore und barocke Modelle. Der Akkordeonist Helmut C. Jacobs (*1957 in Bonn) widmet sich seit Jahren dem Werk von Lundquist. Entdecken Sie mit seiner Interpretation das interessante Spektrum der Klangwelt Lundquists für Einzeltonakkordeon.

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CHA3034

WIELAND-Museum Oßmannstedt Audio-Guide / CD-Version

CHA 3034

Auf vielfachen Wunsch veröffentlichen wir den Audio-Führer des Wieland-Museums in Oßmannstedt - leicht gekürzt ­ in dieser CD-Version.

Texte:
Egon Freitag, Viola Geyersbach, Ernst-Gerhard Güse, Andrea Heinz, Klaus Manger, Klaus-Peter Moritzki, Gabriele Oswald,
Jan Philipp Reemtsma, Susanne Schroeder und Bettina Werche

Textredaktion:
Fanny Esterhazy und Jan Philipp Reemtsma

Sprecher:
Marlen Diekhoff, Gerhard Garbers, Siegfried W. Kernen,
Jan Philipp Reemtsma, Angelika Thomas und Gerd Wameling

Regie:
Charlotte Drews-Bernstein

Produktion:
Hamburger Stiftung zur Förderung
von Wissenschaft und Kultur aus dem Jahre 2005

Etwa zehn Kilometer östlich von Weimar liegt das kleine thüringische Dorf Oßmannstedt. Hier lebte und arbeitete der Schriftsteller, Theaterautor, Übersetzer und Publizist Christoph Martin Wieland (1733-1813) von 1797 bis 1803. Das Gutshaus, in dem Wieland mit seiner großen Familie wohnte, wurde in den vergangenen Jahren in Zusammenarbeit der Stiftung Weimarer Klassik und Kunstsammlungen und der Hamburger Stiftung zur Förderung von Wissenschaft und Kultur restauriert, saniert und umgebaut. Ein multimediales Museum zu Leben, Werk und Wirkung Wielands sowie ein grosser Landschaftspark laden zur Besichtigung ein. Daneben beherbergt das Wielandgut eine Bildungsstätte. Das Wielandgut ist ein symbolischer Ort für die deutsche Spätaufklärung. (Jan Philipp Reemtsma)

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CHA3033

"Elise im Wunderland" - Piano-Miniaturen für Kinder

CHA 3033

Yoshinao Nakada: Etude • Robert Schumann: Von fremden Ländern und Menschen op.15/1, Träumerei op.15/7 • Felix Mendelssohn Bartholdy : Spinnerlied op.67/4 • Bin Kaneda: Geese March, Mukashi-mukashi • Thekla Badarczewska: Gebet einer Jungfrau • Clavierbüchlein der Anna Magdalena Bach: Menuet BWV Anh. 114, Menuet BWV Anh. 115, Marche BWV Anh. 124, Polonaise BWV Anh. 125, Menuet BWV Anh. 116,  Marche BWV Anh. 122, Musette BWV Anh. 126 • Johann Sebastian Bach: Gavotte BWV 816/4, Praeludium BWV 846/1 • AkiraYuyama: Tropical Fish, Confetti, Flugzeug, A Hot Cake, Kaki-no-Tane, Oni-Arare, Birthday Cake,  Gourmand • Claude Debussy: Arabesque Nr. 1 • Moritz Moszkowski: Etincelles op.36/6 • Dmitri Kabalewski: Sonatine a-Moll op.27/18,  Langsamer Walzer op.39/23,  Fröhliche Reise op.39/24, Die Clowns op.39/20 • Ludwig van Beethoven: Für Elise WoO.59 • Wolfgang Amadeus Mozart: Rondo alla Turca  KV331 3.Satz • Jaroslav Jezek: Bugatti-Step

Shoko Kuroe, Klavier

Die japanische Pianistin Shoko Kuroe führt Kinder und Erwachsene in die wunderbare Welt der Klaviermusik ein. Sie spielt exquisite Miniaturen der Klassik und fantasievolle Kinderstücke aus ihrer Heimat - Werke, welche sie in ihrer frühen Kindheit begleitet und geprägt haben. Liebevoll werden hier Gänse, Fische und Flugzeuge zum Klingen gebracht, Geburtstagstorten und Reisgebäck aufgetischt und bekannte Melodien großer Komponisten vorgetragen. Kurz – in Anspielung auf Lewis Carrolls "Alice in Wunderland" hier eine musikalische Abenteuerreise der "Elise im Wunderland".

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CHA3032

Profile: Oskar Sigmund - Orgelwerk VII

CHA 3032

Praeludium, Aria und Fuge (2002) • Sonatine (2001) • Variationen und Fuge über ein altfranzösisches Lied (2002) • Unter der Kuppel des Lichts; Sechs Lieder nach Gedichten von Margarete Müller-Henning für Sopran und Orgel (2003) • Praeludium, Arioso und Fuge (2002)

Erika Peldszus-Mohr, Sopran • Heinrich Wimmer an der Rieger-Orgel in der Stadtpfarrkirche St.Martin zu Gundelfingen und an der Rieger-Orgel in der Evang.-Luth. Lukaskirche zu Frankfurt/Main

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CHA3031

Portrait: Elisaveta Blumina spielt Schubert, Tschaikowsky and Prokofieff

CHA 3031

Franz Schubert: Sonata a-Moll op. 143, D 784 • Peter I. Tschaikowsky: Album für Kinder op. 39 • Sergej Prokofieff: Marsch aus "Die Liebe zu den Drei Orangen" op. 33b

Elisaveta Blumina, Piano
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CHA3030

Piacello: "Mainá" - Werke für Cello und Klavier

CHA 3030

Astor Piazolla: La Muerte del Angel, Milonga en re • Clemens Malich (*1967): Mainá. Fantasie für Violoncello und Klavier nach einem Mythos brasilianischer Indianer • Camille Saint Saëns: Le Cygne. Aus dem "Karneval der Tiere" • Heitor Villa-Lobos: O Canto do Cisne negro, O Trenzinho do Caipira • Camargo M. Guarnieri: Ponteio e Dansa • Canção Popular Brasileira: A casinha pequenina. Brasilianische Volksweise bear. von Radamés Gnattali • Hekel Tavares: Azulão • Joh. A. Schulz: Der Mond ist aufgegangen (Arr. von Clemens Malich) • Ernst Mahle:  Sonatina (1976) für Violoncello und Klavier • Camargo M. Guarnieri: Cantilena • Johannes Brahms (1833-1897): Guten Abend, gute Nacht (Arr. von Clemens Malich)

Clemens Malich, Violoncello • Ivone Bambirra, Klavier

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CHA3029

„Fuer die linke Hand allein“ - Klaviermusik für die linke Hand allein

CHA 3029
Johannes Brahms: Chaconne aus der Partita d-Moll für Violine solo von J.S.Bach BWV 1004, Bearbeitung für die linke Hand allein • Ludwig Berger: Andante für die linke Hand allein op. 12, Nr. 9 • Jakob Schmitt: Etude de Chant für die linke Hand allein • Carl Reinecke: Andante aus der Sonate op. 179 für die linke Hand allein • Eduard Marxsen: La Ricordanza aus 3 Impromptus op. 33 • Franz Liszt: "Ungarns Gott" nach einem Gedicht von Alexander Petöfi • Camille Saint-Saëns: Élégie pour la main gauche seule op. 135, Nr. 5 • Alexander Scriabin: Prélude et Nocturne pour la main gauche seule op. 9 • Theodor Leschetizky: Andante Finale op. 13 für die linke Hand (Paraphrase des Sextetts "Chi me frena in tal momento" aus der Oper "Lucia di Lammermoor" von G. Donizetti) • Manuel Maria Ponce: Preludio y Fuga para la Mano Izquierda Sola, "Malgré tout"-Danza para la Mano Izquierda Sola

Anja Wackhusen, Piano

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CHA3028

Profile: Oskar Sigmund - Orgelwerk VI

CHA 3028

Phantasie, Elegie und Fuge für Orgel (2000) • Vier Lieder für Bariton und Orgel (2001) nach Gedichten aus dem Sonettenkranz von Wladimir Solouchin in der deutschen Nachdichtung von Margarete Müller-Henning • Vier kleine Praeludien und Fugen für Orgel (2000) • Vier Gesänge für Sopran, Alt und Orgel (2001) nach Gedichten von Margarete Müller-Henning • Praeambulum und Fuge für Orgel (2001)

Erika Peldszus-Mohr, Sopran • Eva-Maria Kreckl, Alt • Anton Rosner, Bariton
Heinrich Wimmer an der Rieger-Orgel in der Pfarrkirche St.Bernhard zu München

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CHA3027

Profile: Oskar Sigmund - Orgelwerk V

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Partita „Nun danket alle Gott“ (2000) • Brücken ins Licht; Liederzyklus für Sopran und Orgel nach Gedichten von Margarete Müller-Henning (1998/2000) • Symphonische Musik II (1999)

Erika Peldszus-Mohr, Sopran • Heinrich Wimmer an der Rieger-Orgel in der Stadtpfarrkirche St.Jakob zu Burghausen

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CHA3026

Profile: Oskar Sigmund - Orgelwerk IV

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Phantasie und Fuge (1998) • Drei Praeludien und Fugen (1998) • Variationen und Fuge über das "Wilhelmus-Lied" für Trompete und Orgel (1990) • Vier Choralvorspiele zur Passionszeit (1985) • 7. Toccata und Fuge (1998)

Heinrich Wimmer, Orgel • Paul Windschüttl, Trompete

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CHA3025

"Danzas Fantásticas" - Fantasy Dances from Spain and Latin America for Guitar solo

CHA 3025

Leo Brouwer: Tres Piezas Latino-Americanas • Emilio Pujol: Cubana, Tango • Eduardo Sáinz de la Maza: Habanera • Juan Parga: Colección de Tangos fantásticos "Del Ferrol a la Habana" op. 23 (Ersteinspielung) • Augustin Barrios Mangoré: Barcarola, Vals Brillante op. 8.4 • Hector Ayala: Suite Americana • Roland Dyens: Saudade No. 3

Volker Höh, Gitarre

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CHA3024

Profile: Oskar Sigmund - Orgelwerk III

CHA 3024

Fantasie und Fuge über "Ein feste Burg ist unser Gott" (1977) • Partita "O Ewigkeit, du Donnerwort" (1993) • In Memoriam! Toccata, Variationen und Fuge über eine Melodie von Theodor Veidl (1997) • Fantasia, Adagio e Fuga (1990)

Heinrich Wimmer an der Rieger-Orgel in der Stiftskirche zu Kleve

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CHA3023

Musik für die Welt von morgen II - Komponistinnen im Portrait

CHA 3023

Werke von Caroline Weichert (*1961), Teresa Procaccini (*1934), Anne Alice Le Baron (*1953), Gilian Whitehead (*1941), Elfriede Jelinek (*1946), Gabriela Moyseowicz (*1944), Ruth Zechlin (*1926), Tamara Ibragimova (*1958)

Jenny Abel, Violine • Alice Giles, Harfe • Caroline Weichert, Klavier • Camilla Hoitenga, Flöte • Christina Ascher, Alt

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CHA3022

"Violà Viola" - Sonaten von Brunetti, Schubert, Brahms und Hindemith für Viola und Piano

CHA 3022

Gaetano Brunetti: Sonate D-Dur für Viola und Basso continuo • Franz Schubert: Sonate a-Moll D 821 "Arpeggione-Sonate" (1824) • Johannes Brahms: Sonate f-Moll op. 120, Nr. 1 für Bratsche und Klavier • Paul Hindemith: Sonate in F, op. 11, Nr. 4 für Bratsche und Klavier (1919)

Wiebke van Eikeren, Viola • Dorothee Krost-Vogel, Klavier

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CHA3021

"Brabissimo" - Mario Castelnuovo-Tedesco: Caprichos de Goya op. 195

CHA 3021

Mario Castelnuovo-Tedesco: Caprichos de Goya op. 195: Francisco Goya • Nadie se conoce • El amor y la muerte • Muchachos al avio • No hubo remidio • Quien mas rendido • Dios la perdone: Y era su madre • Brabissimo • El sueno de la Razon produce monstruos • Hilan delgado • Por que fue sensible • Bien tirada esta • Obsequio a el Maestro • Sueno de la mentira y la inconstancia

Winfried Stegmann, Gitarre

Eine CD, die nicht nur Musik ist, sondern mit Goyas Radierungen auch ein kleiner Ausflug in die Bildende Kunst.

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CHA3020

Musik für die Welt von morgen I - Komponistinnen im Portrait

CHA 3020

Werke von Anna Amalie von Preußen (1723-87), Felicitas Kukuck (*1914), Sofia Gubaidulina (*1931), Peggy Glanville-Hicks (1912-90), Antje Finkenwirth (*1963), Cécile Chaminade (1857-1944), Grazyna Bacewicz (1909-69)

Jenny Abel, Violine • Antje Finkenwirth, Gesang und Gitarre • Anneliese Funke, Orgel und Klavier • Alice Giles, Harfe • Susanne Lorenz-Sprenger, Blockflöte • Caroline Weichert, Klavier • Birgit Welpmann, Oboe

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CHA3019

Profile: Wolfgang-Andreas Schultz - Ausgewählte Kammermusik

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Variationen über ein Abendlied (1985) • Maria Ägyptiaca (1983) • Sonate für Violine und Klavier (1989/90) • Die Schöpfung ist zur Ruh, gegangen ...(1991)

Julia Barthe, Sopran • Isabella Petrosjan, Violine • Peter-Jürgen Hofer, Thomas Böttger - Klavier

Ensemble Magdeburg: 
Bernd Musil, Viola da Gamba • Fridtjof Keil, Viola • Angela Klotz, Violoncello

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CHA3018

Profile: Oskar Sigmund - Orgelwerk II

CHA 3018

Partita super "Freu dich sehr, o meine Seele" (1994) • Phantasie u. Fuge über russisch-orthodoxe Motive (1994) • Variationen und Fuge über ein französisches Lied "Est-ce Mars?" (1993) • Symphonische Musik (1995)

Heinrich Wimmer an der Rieger-Orgel der Stadtpfarrkirche St. Jakob in  Burghausen an der Salzach

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Piacello: "Ginastera - Piazzolla - Villa-Lobos" für Cello und Piano

CHA 3017

A. Ginastera: Pampeana No. 2 • Rhapsody for Violoncello and Piano op. 21 • A. Piazzolla: Le Grand Tango per Violoncello e Pianoforte • H. Villa-Lobos: Deuxième Sonate pour Violoncelle et Piano op. 66

Clemens Malich, Violoncello • Ivone Bambirra, Klavier

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CHA3016

Fernando Sor (1778-1839) - Guitar Recital

CHA 3016

Les folies d´Espagne variées et un menuet op. 15a • Etude op. 6, Nr. 12 • Grand Solo op. 14 • Introduction et variations sur l´air "Malbroug" op. 28 • Etude op. 29, Nr. 23 • Etüde op. 29, Nr. 17 • Grand Sonate op. 22

Heiner Donath, Gitarre 

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CHA3014

Profile: Oskar Sigmund - Orgelwerk I

CHA 3014

Vierte Tokkata und Fuge (1984) • Phantasie und Fuge über "Wenn ich einmal soll scheiden" (1992) • Variationen und Fuge über eine koreanische Melodie (1989) • Introduktion, Passacaglia und Fuge (1992)

Heinrich Wimmer an der großen Rieger-Orgel im Dom zu Ratzeburg

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CHA3012

J.S.Bach: Goldberg-Variationen BWV 988

CHA 3012

Eleonore Bühler-Kestler, Cembalo

"Frau Bühler (...) vermag mit einer technisch und künstlerisch überzeugenden Leistung [im Kreis der erlauchten Bachinterpreten] zu bestehen." (Erich Rappl, Bayreuth)

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CHA3011

Profile: Hans-Friedrich Micheelsen - Sakrale Musik für Chor, Sologesang, Violine und Orgel

CHA 3011

„Tod und Leben“ - Ein deutsches Requiem • Holsteinisches Orgelbüchlein op. 32 • "Was betrübst du dich, meine Seele" - Geistliches Konzert für Alt, Violine und Orgel op. 27 • Orgelkonzert "Es sungen drei Engel" op. 34

M. Henschen, Alt • M. Thiessen, Violine • E. Richter, Orgel
Mendelssohn-Ensemble Hamburg
Leitung: J. Henschen

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DL2003

Choralbearbeitungen und freie Orgelwerke - Weckmann, Strungk, Tunder, Bach

DL 2003

Dagmar Lübking an der Ahrend-Brunzema-Orgel der ev.-ref. Kirche Hamburg

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